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„Kein Zutritt zu unseren Herzen und Wänden“? Die Rezeption des Surrealismus in Deutschland

Vortragsreihe mit Dr. Annabelle Görgen-Lammers
01. Dezember 2016 (19.00 Uhr - 20.30 Uhr)
keine Anmeldung notwendig
Karten an der Kasse der Hamburger Kunsthalle

„Dicke Kapitel in unseren Kunstgeschichtsbüchern – ja. Aber keinen Zutritt zu unseren Herzen und Wänden.“ So beschrieb ein Kritiker 1965 die Rezeption des Surrealismus in Deutschland. Wie wurde tatsächlich die surrealistische Suche nach dem „Wunderbaren“ in Deutschland aufgenommen, weitergeführt oder festgehalten? Wie verhielten sich deutsche Künstler, Sammler und Museen vor und nach dem Zweiten Weltkrieg?

 

VORTRAG Dr. Annabelle Görgen-Lammers
MODERATION Dr. Désirée de Chair
TERMIN Donnerstag, 1. Dezember 2016, 19 bis 20.30 Uhr
ORT Veranstaltungsraum der Galerie der Gegenwart
KOSTENBEITRAG 8 Euro, Studierende bis 30 Jahre 5 Euro (für Nichtmitglieder zzgl. Eintritt)
Karten an der Kasse der Hamburger Kunsthalle, keine Anmeldung erforderlich

Dr. Annabelle Görgen-Lammers
Dr. Annabelle Görgen-Lammers
Studium der Kunstgeschichte und Museumspädagogik in Hamburg, Paris und Braunschweig; Dissertation über den Surrealismus. 1999 bis 2001 Volontärin an der Hamburger Kunsthalle. Im Anschluss Gastprofessur an der HbK Braunschweig und freie Kuratorin; seit 2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Hamburger Kunsthalle.