Toggle Menu

Warten: Existenzieller Zeitvertreib in Kunst und Literatur

Seminar mit Dr. Ursula Töller
10. Mai 2017 - 17. Mai 2017 (14.00 Uhr - 17.00 Uhr)
abgesagt

Warten gehört zum Leben. Und auch wenn es stimmt, was Franz Werfel schrieb – „Alles Warten ist Warten auf den Tod“ –, so wartet doch jeder Mensch auf seine Art. Und auch jede Kunstgattung behandelt das Thema auf ihre Weise. Welchen Ausdruck die zeitgenössische Kunst für das Warten findet, werden wir an ausgewählten Exponaten der Ausstellung herausarbeiten. Wir verbinden dies mit Beispielen aus der Literaturgeschichte, die nicht erst seit Becketts „Warten auf Godot“ (1952) besonders reiches Material zum Thema bereithält.

Das Seminar findet in der Ausstellung und im Veranstaltungsraum statt.

LEITUNG Dr. Ursula Töller
TERMIN Mittwoch, 10. Mai 2017; Mittwoch, 17. Mai 2017, jeweils 14 bis 17 Uhr (nicht einzeln buchbar)
KOSTENBEITRAG 44 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 10 Euro (zzgl. Eintritt)
Anmeldung erforderlich

Dr. Ursula Töller
Dr. Ursula Töller
Studium der Literaturwissenschaft und Philosophie, Ausbildung zur Buchhändlerin, Coach und Mediatorin. Promotion über das erzählerische Frühwerk von Ingeborg Bachmann. Langjährige Tätigkeit als Unternehmerin und Geschäftsführerin mittelständischer Buchhandlungen. Freiberufliche Dozentin und Lehrbeauftragte an verschiedenen Universitäten und Akademien.