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Paul Klee - Zwischen Kinderzeichnung und Krisenerfahrung

Kunststück mit Dagmar Lott-Reschke, M. A.
05. März 2020 (18.30 Uhr - 19.30 Uhr)

Wir betrachten zwei KUNSTSTÜCKE des Bauhaus-Künstlers Paul Klee (1879–1940): Der Goldfisch von 1925 führt uns nicht nur ins magische Blau der Unterwasserwelt, sondern auch zu Klees Begeisterung für Kinderzeichnungen und ihren unverstellten Schöpfungsgrund. Sein Gemälde Revolution des Viaductes aus dem Jahr 1937 berichtet von einem ernsten Kapitel der deutschen Kunstgeschichte, von Verfolgung, Exil und Widerstand der modernen Kunst. Beide Werke geben einen fundamentalen Einblick in Klees Schaffen.

KUNSTSTÜCK Paul KLee - Zurück zur Ursprünglichkeit
LEITUNG Dagmar Lott-Reschke
TERMIN 5. März 2020, 18.30 bis 19.30 Uhr (alternativ: 3. März, 15 bis 16 Uhr)
ORT Galerie der Gegenwart
TREFFPUNKT vor dem Museumsshop der Freunde
KOSTENBEITRAG 5 Euro, Tickets am Veranstaltungstag im Museumsshop erhältlich, Nichtmitglieder zzgl. Eintritt
Die Gruppengröße ist auf 25 Personen beschränkt.

 Dagmar Lott-Reschke, M. A.
Dagmar Lott-Reschke, M. A.
Dagmar Lott-Reschke ist seit vielen Jahren freie Mitarbeiterin an der Hamburger Kunsthalle. Ihr Arbeitsschwerpunkt ist die Klassische Moderne. Sie hat an Ausstellungen mitgewirkt, Katalogbeiträge und Audioguides verfasst und in Führungen und Seminaren ihr Wissen weiter gegeben.