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Perspektiven auf ein Jüdisches Hamburg: Grindelviertel und Jüdischer Friedhof Altona

Stadtrundgang mit Dr. Sylvia Necker
23. April 2015 (16.30 Uhr - 20.00 Uhr)

Ungefähr um 1580 kamen die ersten Jüdinnen und Juden nach Hamburg und Altona. Unter welchen Bedingungen konnten sich die Gemeinden überhaupt etablieren und wie differenzierten sie sich aus? Welche Familien prägten die städtischen Gesellschaften? Auf unserem Rundgang über den Jüdischen Friedhof in Altona gehen wir diesen Fragen nach. Im zweiten Teil der Exkursion durchstreifen wir das Grindelviertel. Wenngleich sich in Hamburg und Altona bis 1933 zahlreiche jüdische Zentren gebildet hatten, gilt es bis heute als das “jüdische Viertel” Hamburgs.

LEITUNG Dr. Sylvia Necker
BEGLEITUNG Veronika Schöne, M. A.
TERMIN Donnerstag, 23. April 2015, 16.30 bis 20 Uhr
KOSTENBEITRAG 29 Euro, Studierende bis 30 Jahre 22 Euro, Zuzahlung für Nicht-Mitglieder 5 Euro
Anmeldung erforderlich

Dr.  Sylvia Necker
Dr. Sylvia Necker
Studium der Geschichte, Soziologie, Politikwissenschaften und Kunstgeschichte in Hamburg. Nach beruflichen Stationen in Hamburg und Kiel sowie am Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung in Erkner war sie von 2014 bis 2017 Kuratorin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Dokumentation Obersalzberg in Berchtesgaden. Nach einem Forschungsprojekt zur jüdischen Privatfotografie an der Universität Nottingham (2018–2019) leitet sie ab dem 1. August 2019 das LWL-Preußenmuseum in Minden. Ausstellungen, Vorträge, Führungen und Seminare zur Architektur- und Stadtgeschichte sowie zur jüdischen Geschichte.