Kunstgenuss unter dem Weihnachtsbaum
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Édouard Manet, Nana, 1877 (Detail), Sammlung: 19. Jahrhundert © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford
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Neugierig geworden?
Foto: Christina Willkomm
Erleben Sie
750 Jahre Kunstgeschichte auf über 13.000 m² Ausstellungsfläche.
Caspar David Friedrich, Wanderer über dem Nebelmeer, 1817 (Detail), © Dauerleihgabe der Stiftung Hamburger Kunstsammlungen, Foto: Elke Walford

UNSERE AKTUELLEN VERANSTALTUNGEN

Adolph Menzel, Die Medizin, 1898, Kreide und Kohle auf Papier, 220 x 130 mm, © Privatsammlung in der Hamburger Kunsthalle, Foto: Christoph Irrgang
Online-Seminar
08.12.
18.00 - 19.15 Uhr
Von Menzel bis Monet. Die Hamburger Sammlung Wolffson
Eine Ausstellung rekonstruiert erstmals die bedeutende private Kunstsammlung des Hamburger Rechtsanwalt Albert Martin Wolffson, die nach dem erzwungenen Verkauf unter dem Druck der Nationalsozialisten in Vergessenheit geraten war. Ute Haug stellt dieses unbekannte Kapitel der Hamburger Sammlungsgeschichte in einem Online-Seminar vor.
Toyen, Po představení / Nach der Vorstellung, 1943, Öl auf Leinwand, 110 x 55 cm, Südböhmische Galerie, Frauenberg an der Moldau, Foto: © Alšova jihočeská galerie, Hluboká nad Vltavou, © VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Online-Seminar
10.12.
19.00 - 20.15 Uhr
TOYEN. Erotik, Gender Trouble, Gewalt

Auch in der expliziten Darstellung von Erotik, Sexualität und Gewalt sprengt die Kunst von Toyen die Grenzen der Konvention. In ihrem Online-Seminar geht Annegret Friedrich diesem Motivkreis im historischen Kontext sowie in seiner Bedeutung für das Selbstverständnis der Künstlerin nach.

Francisco de Goya, ›Linda maestra!‹ / Schöne Lehrerin!, 1799, aus: ›Los Caprichos‹, Blatt 68, Radierung, Aquatinta und Kaltnadel, 209 x 148 mm (Platte), Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett, CC-BY-NC-SA 4.0, © Bildarchiv Hamburger Kunsthalle / bpk
Online-Vortrag
11.12.
15.00 - 19.00 Uhr
Goyas Frauenbild. Variationen der dunklen Matrix
Anlässlich der großen Goya-Ausstellung in der Fondation Beyeler untersucht Karoline Künkler in ihrem Online-Vortrag das Frauenbild des spanischen Meisters, das zwischen Sehnsuchts- und Schreckbild, Idealisierung und Dämonisierung schwankt – und so exemplarisch zeigt, in welchem Ausmaß sein Werk an der Dialektik der Aufklärung teil hat.
© Rena Wiekhorst
16.12.
19.30 - 20.30 Uhr
Feierabend: Kunst & Stulle zu »Werner Büttner. Last Lecture Show«

Für alle jungen Berufstätigen - Happen-Kunst nach Feierabend? Dann kommt am 16. Dezember zu Feierabend: Kunst & Stulle - gemeinsam geht es in die Ausstellung »Werner Büttner. Last Lecture Show«.

Pieter de Hooch, Der Liebesbote, um 1670, Öl auf Leinwand, auf Holz aufgezogen, 57 x 53 cm, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
12.01.
14.00 - 17.30 Uhr
Klasse Gesellschaft. Alltag im Blick niederländischer Meister. Mit Lars Eidinger und Stefan Marx

Seien es elegante Interieurs oder einfache Bauernstuben: Die Genremalerei des niederländischen 17. Jahrhunderts fasziniert nicht zuletzt durch ihre vermeintlich authentischen Einblicke in den gesellschaftlichen Alltag. Wie aktuell diese Ansichten bisweilen sind, zeigt die von Sandra Pisot kuratierte Ausstellung durch die Gegenüberstellung mit zeitgenössischen Arbeiten von Lars Eidinger und Stefan Marx.

Hildegard Heise, Albert Renger-Patzsch mit Zylinder, nach 1950, Silbergelatinepapier, 23,3 x 17,3 cm, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg, © Nachlass Hildegard Heise, MK&G
15.01.
16.00 - 17.30 Uhr
»Hildegard Heise. Fotografin« im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Als Ehefrau des ersten Kunsthallen-Direktors der Nachkriegszeit war Hildegard Heise Teil der Hamburger Gesellschaft. Dass sie schon in den 1920er-Jahren eine eigene Karriere als Fotografin begonnen hatte, geriet darüber in Vergessenheit. Ulrich Rüter stellt ihr facettenreiches fotografisches Werk in seiner Führung vor.

Fritz Flinte, Selbstbildnis, 1930/1932, Öl auf Leinwand, 140 x 100 cm, © Hamburger Kunsthalle / bpk, © Angelika Frömberg, Foto: Elke Walford
Online-Seminar
19.01.
17.00 - 18.15 Uhr
Grenzgänge – die vergessene Moderne, Teil II: Fritz Flinte und Ludwig Meidner

In ihrer Online-Seminarreihe widmet sich Gabriele Himmelmann den weniger prominenten oder gar in Vergessenheit geratenen Künstlerinnen und Künstlern der Klassischen Moderne. Fritz Flinte, Mitbegründer der Hamburgischen Sezession, und Ludwig Meidner, Maler prophetisch anmutender »apokalyptischer Landschaften«, stehen im Mittelpunkt des zweiten Teils.