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Buchtipp

Gerade erst wurde der ungarische Essayist, Kunsttheoretiker, Übersetzer und Literaturkritiker László Földényi für dieses Werk mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung ausgezeichnet: Lob der Melancholie. Rätselhafte Botschaften. Földényi spricht sich darin dafür aus, die Melancholie nicht mit einem Gefühl wie Traurigkeit oder Schwermut zu verwechseln, sondern sie als existenzielle menschliche Erfahrung zu betrachten: Denn die Welt ist ein fortwährendes Rätsel, und der Mensch sollte sich die Zeit nehmen, darüber nachzudenken. Unbedingt lesenswert!

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