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Serial Attitudes - Wiederholung als Methode seit den 1960ern

mit Karoline Stumpe
25. Januar 2014 - 25. Januar 2014 (13.00 Uhr - 14.00 Uhr)
Seid dabei, wenn wir uns die künstlerischen Strategien und Methoden hinter den Schlagwörtern wie Serielle Ordnung, Wiederholung, Konzeptkunst, geometrische Abstraktion und Reduktion anschauen und dabei unsere eigene Wahrnehmung erkunden!
 
Minimal Art wurde als eine speziell amerikanische Kunstbewegung verstanden, die sich von europäischen Traditionen, etwa dem Konstruktivismus und der Konkreten Kunst abzugrenzen versuchte.
 
Wir richten jedoch den Fokus nicht nur auf die amerikanischen Hauptvertreter wie Sol Lewitt, Robert Morris oder Donald Judd, sondern wagen auch einen Blick auf die europäischen Avantgardisten. Entdeckt mit uns die Arbeiten von Guilio Paolini, Gerhard Richter, Josef Albers und Gerd und Hilla Becher aus dem Bestand der Hamburger Kunsthalle sowie die Leihgaben aus Privatbesitz neu. Lasst euch begeistern von den Vertretern der Arte Povera und Konzeptkunst bis hin zur Minimal Art, die uns gerade durch ihre reduzierte Formensprache das Sehen lehren!
 
Karoline Stumpe hat Kunstgeschichte in Würzburg studiert und arbeitet unter anderem für ein Hamburger Kunstauktionshaus.
 

 

FÜHRUNG Karoline Stumpe
TERMIN Samstag, 25. Januar 2014, 13-14 Uhr
ORT Galerie der Gegenwart
KOSTEN 7 €, erm. 4 € (Nicht-Mitglieder zahlen zzgl. Eintritt in die Hamburger Kunsthalle)