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Gerechtigkeit in der Kunst


22. März 2014 - 22. März 2014 (14.00 Uhr - 15.00 Uhr)

Gerechtigkeit wird in der bildenden Kunst in zahlreichen Formen dargestellt. Aber wie? Dieser Frage wollen wir anhand markanter Exponate der Hamburger Kunsthalle nachgehen.

Gerechtigkeit hat viele Gesichter: Im tagespolitischen Geschäft hören wir zum Beispiel immer wieder von der „sozialen Gerechtigkeit“ oder der „Generationengerechtigkeit“. Im Mittelalter, wo die Führung ihren Anfangspunkt hat, galt Gott als Quelle der Gerechtigkeit und sogar als die Gerechtigkeit selbst. 

Die Bedeutung der Begriffe "Recht" oder "Gerechtigkeit" geht aus einem mehrere Jahrtausende währenden Diskurs hervor und ist mittlerweile so komplex, dass es schwer fällt, sie zu erschließen. In der bildenden Kunst haben sich zahlreiche Formen ihrer Visualisierung etabliert. Neben der Justitia als Tugendfigur verkörpern Gerechtigkeitsbilder spezifische Vorstellungen von Recht und Gerechtigkeit. Diese wollen wir in einem Rundgang durch die Kunsthalle in verschiedenen Epochen kennenlernen. Ich freue mich auf alle, die Lust haben, dabei zu sein!

Ann-Kathrin Hubrich hat Kunstgeschichte an der Universität Hamburg studiert und ist als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in Kassel tätig. Zur Zeit arbeitet sie an ihrer Dissertation. 

FÜHRUNG Ann-Kathrin Hubrich
TERMIN Samstag, 22. März 2014, 14-15 Uhr
ORT Hamburger Kunsthalle, Altbau
KOSTEN 7 €, erm. 4 € (Nicht-Mitglieder zahlen zzgl. Museumseintritt)