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Edvard Munch und die Brücke-Maler


26. März 2015 (19.00 Uhr - 20.00 Uhr)

Die Künstlergruppe "Brücke" mit ihren Mitgliedern Ernst Ludwig Kirchner, Fritz Bleyl, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff und kurzzeitig auch Emil Nolde schloss sich 1905 zusammen und spielte eine entscheidende Rolle im deutschen Expressionismus.

1906 sahen die Brücke-Maler im sächsischen Kunstverein in Dresden das erste Mal Bilder von Edvard Munch. Vom subjektiv-emotionalen Farbeinsatz und der freien Pinselführung des norwegischen Künstlers beeindruckt, forcierten sie in ihren Werken nun umso mehr den unmittelbaren Ausdruck ihrer eigenen inneren Gefühle durch kräftige Farben und häufig überzeichnete Formen.

Anhand berühmter Meisterwerke des „Vaters der Moderne“, Edvard Munch, und der Brücke-Maler Kirchner, Schmidt-Rottluff und Nolde wollen wir uns ansehen, wie diese Künstler mit der Tradition in den bildenden Künsten brachen und was die Kunst des Expressionismus ausmacht. 

Katharina Mader hat Geschichte und Kunstgeschichte in Stuttgart, Hamburg und Venedig studiert und promoviert derzeit zum Thema „Rezeption politischer Propaganda im Werk des isländischen Künstlers Erró“.

FÜHRUNG Katharina Mader
TERMIN Donnerstag, 26. März 2015, 19-20 Uhr
ORT Galerie der Gegenwart
KOSTEN 7 €, ermäßigt 4 € (ggf. zzgl. Museumseintritt)