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C’EST LA VIE. Das Paris von Daumier und Toulouse-Lautrec


22. Mai 2014 (18.00 Uhr - 19.00 Uhr)

Henri de Toulouse-Lautrec (1864-1901) und Honoré Daumier (1808-1879) sind unbestritten Frankreichs bekannteste Lithographen des 19. Jahrhunderts. Obwohl ihre Lebensläufe nicht unterschiedlicher sein könnten, haben sie einiges gemeinsam, was ihre Kunst angeht.  

Daumier und Toulouse-Lautrec waren in der Lage den Blick aus einer Randposition heraus auf das Paris des 19. Jahrhunderts, der sogenannten Belle Époche, durch Momentaufnahmen in den Fokus zu nehmen und festzuhalten. Beide waren passionierte Protagonisten ihrer Zeit, die den Menschen auf schonungslos direkte Weise in seinen gesellschaftlichen Zusammenhängen schilderten.

Die dialogische Gegenüberstellung von Werken zeigt Szenen aus Pariser Gerichtssälen, das Freizeitverhalten des Städters oder dessen exzentrisches Gebaren, sobald er sich in Gesellschaft seiner Mitbürger befindet.

Erstmals unternimmt es eine Ausstellung, diese beiden großartigen und bedeutenden Künstler in einer Gegenüberstellung zu würdigen und einen Blick auf das Paris um 1900 zu werfen.

Kirstin Bachmann

FÜHRUNG Kirstin Bachmann
TERMIN Donnerstag, 22. Mai 2014, 18-19 Uhr
ORT Galerie der Gegenwart, Hamburger Kunsthalle
KOSTEN 3 € (inkl. Museumseintritt für Studenten mit gültigem Ausweis und Mitglieder der Freunde der Kunsthalle)
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