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KmK! Tiere – so nah und doch so fern?


17. Mai 2018 - 17. Mai 2018 (19.00 Uhr - 20.00 Uhr)

Tiere – so  nah und doch so fern?

Laut des statistischen Bundesamts lebt in jedem dritten deutschen Haushalt ein Haustier, sei es Hund, Katze, Maus, Kaninchen, Hamster, Vogel oder andere. Ob Nutztier, Haustier, Kuscheltier, Zootier, Versuchstier – die Liste scheint ewig lang. Mit Tieren kommen wir also im Alltag ständig in Kontakt, doch wie sieht das Ganze in der Kunst aus? Ist unsere Erwartungshaltung bei solchen Tierbildern schon durch persönliche (Lebens-)Erfahrung geprägt? Und wie werden Tiere in der Kunst dargestellt? Wie und wie oft treffen wir in der bildenden Kunst überhaupt auf Tierdarstellungen?

Mit diesen Fragen werden wir uns in der Sammlung der Kunsthalle auf den Weg nach Antworten machen und uns vor allem mit Tierdarstellungen aus dem 19. und 20. Jahrhundert beschäftigen.  

Durch das Aufkommen der Human-Animal-Studies, einer Forschungsrichtung des 20. Jahrhunderts, die sich mit dem Verhältnis von Mensch und Tier beschäftigt, stieg das geisteswissenschaftliche Interesse an Tieren maßgeblich. Und auch in der Kunstgeschichte schlug diese Strömung Wellen. Mithilfe einiger Ansätze aus den HAS wollen wir versuchen, uns den Kunstwerken zu nähern.

FÜHRUNG Jacqueline Wolter
TERMIN Donnerstag, 17. Mai 2018, 19 Uhr 
ORT Hamburger Kunsthalle
KOSTEN 3€ für Studenten, Mitglieder frei