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wenige Plätze
ausgebucht
05
2021
01.05.
17.00 - 18.15 Uhr
Sterben und Tod ohne Ende. Warhols Serien Accident, Suicide, Electric Chair und die Skulls
Konstant ist nur die Vergänglichkeit: Dem Tod als wiederkehrendes Motiv im Werk von Andy Warhol (1928-1987) widmet sich diese 2-teilige Online-Seminarreihe mit Dr. Karoline Künkler.

 

Claude Monet, Die Waterloo-Brücke, 1902, Öl auf Leinwand, 65 x 100 cm, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
04.05.
16.00 - 20.00 Uhr
Kunst in Serie – von Monet bis heute. Teil I: Von Monet bis Mondrian
»Der wahre Wert meiner Gemälde«, so Claude Monet, »lässt sich nur im Vergleich erkennen. Nur in der Abfolge der Serie wird die Qualität der Heuhaufenbilder erfahrbar.« Doch wozu dienen diese vielen Wiederholungen das ganze Jahrhundert hindurch? Unterschiedliche Beweggründe, Haltungen und Ziele sollen in der 2-teiligen Online-Vortragsreihe mit Dorith Will an einzelnen Beispielen vorgestellt werden.
Dogenpalast, Foto: Didier Descouens, Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
05.05.
15.00 - 16.15 Uhr
Monumente Europas: Der Dogenpalast (Palazzo Ducale) in Venedig
Der Palazzo Ducale in Venedig gehört wie das Parlamentsgebäude in London, die Hagia Sophia in Istanbul oder die Kathedrale Notre-Dame in Paris zu denjenigen Monumenten, die als Wahrzeichen in die Geschichte ihres Landes eingegangen sind. Unsere Online-Seminarreihe mit Dr. Alice Gudera widmet sich jeweils einem dieser Denkmäler der europäischen Kulturgeschichte, seiner Entstehung wie Rezeption.
Dogenpalast, Foto: Didier Descouens, Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0)
Weiterer Termin!
05.05.
19.00 - 20.15 Uhr
Monumente Europas: Der Dogenpalast (Palazzo Ducale) in Venedig
Der Palazzo Ducale in Venedig gehört wie das Parlamentsgebäude in London, die Hagia Sophia in Istanbul oder die Kathedrale Notre-Dame in Paris zu denjenigen Monumenten, die als Wahrzeichen in die Geschichte ihres Landes eingegangen sind. Unsere Online-Seminarreihe mit Dr. Alice Gudera widmet sich jeweils einem dieser Denkmäler der europäischen Kulturgeschichte, seiner Entstehung wie Rezeption.
Ursula Querner (1921-1969) Homo Aquaticus, 1962 Bronze, 43,5 x 15 x 12 cm © Nachlaß Ursula Querner, Hamburg / Hamburger Kunsthalle, Foto: Christoph Irrgang
06.05.
18.00 - 19.15 Uhr
Von Mischwesen. Skulptur in der Moderne
Holocaust, Zweiter Weltkrieg und die beginnende atomare Bedrohung hatten um die Mitte des 20. Jahrhunderts das Menschenbild in der westlichen Kunst grundstürzend verändert. Der Kurator der Ausstellung Von Mischwesen. Skulptur in der Moderne, Jasper Warzecha, stellt in diesem Online-Dialog mit Florian Britsch Skulpturen und Plastiken aus dem Bestand der Kunsthalle vor und erläutert im Gespräch den kunst- und zeitgeschichtlichen Hintergrund.
Der Schulgarten im Volkspark, Foto: Abubiju; creativecommon CC0CC0 1.0 Universal (CC0 1.0) Public Domain Dedication
Zusatztermin!
07.05.
10.00 - 14.00 Uhr
Entfällt!
Freizeitvergnügen und Volksgesundheit: Von Rainvilles Terrassen zum Altonaer Volkspark
Unser Rundgang mit Dr. Gabriele Himmelmann und Dr. Silke Reuther begibt sich auf die Spuren historischer Freizeitunternehmungen und Erholungsorte.
08.05.
17.00 - 18.15 Uhr
Sterben und Tod ohne Ende. Warhols Serien Accident, Suicide, Electric Chair und die Skulls
Konstant ist nur die Vergänglichkeit: Dem Tod als wiederkehrendes Motiv im Werk von Andy Warhol (1928-1987) widmet sich diese 2-teilige Online-Seminarreihe mit Dr. Karoline Künkler.

 

Käthe Kollwitz, Kollwitz, Selbstbildnis mit aufgestütztem rechten Arm, 1920, Kohle und schwarze Kreide auf Bütten, 43,7 x 45,5 cm (Ausschnitt), © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Christoph Irrgang
09.05.
11.00 - 15.00 Uhr
»Aufrichtig muss das Kunstwerk sein«: Marianne von Werefkin und Käthe Kollwitz. Teil II: Kollwitz
Wie kaum eine andere Künstlerin hat Käthe Kollwitz (1867-1945) dem menschlichen Leiden eine überzeugende ästhetische Form gegeben. Kollwitz’ Leben spiegelt mit all seinen Brüchen, Utopien, Verheißungen und Katastrophen ein dramatisches Stück Zeitgeschichte, wie dieses Online-Seminar mit Dr. Katrin Schmersahl zeigt.
Käthe Kollwitz, Kollwitz, Selbstbildnis mit aufgestütztem rechten Arm, 1920, Kohle und schwarze Kreide auf Bütten, 43,7 x 45,5 cm (Ausschnitt), © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Christoph Irrgang
Weiterer Termin!
11.05.
16.00 - 20.00 Uhr
»Aufrichtig muss das Kunstwerk sein«: Marianne von Werefkin und Käthe Kollwitz. Teil II: Kollwitz
Claude Monet, Die Waterloo-Brücke, 1902, Öl auf Leinwand, 65 x 100 cm, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
25.05.
16.00 - 20.00 Uhr
Kunst in Serie – von Monet bis heute. Teil II: Von Warhol bis heute
»Der wahre Wert meiner Gemälde«, so Claude Monet, »lässt sich nur im Vergleich erkennen. Nur in der Abfolge der Serie wird die Qualität der Heuhaufenbilder erfahrbar.« Doch wozu dienen diese vielen Wiederholungen das ganze Jahrhundert hindurch? Unterschiedliche Beweggründe, Haltungen und Ziele sollen in der 2-teiligen Online-Vortragsreihe mit Dorith Will an einzelnen Beispielen vorgestellt werden.
29.05.
13.00 - 18.00 Uhr
Monströse Weiblichkeit bei Germaine Richier
Mit weiblich markierten bzw. konnotierten Monstren, hielt Germaine Richier (1902-1959) in den 1940ern und 1950ern der vom Krieg gezeichneten Welt einen Spiegel vor. Ihrer Erneuerung der modernen Plastik widmet sich der Online-Vortrag mit einem Nachgespräch mit Dr. Karoline Künkler.
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