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ausgebucht
06
2021
Edouard Manet, Bildnis des Zacharie Astruc, 1866, Öl auf Leinwand, 90,5 x 116 cm, © Foto: Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen
01.06.
18.00 - 19.15 Uhr
»Manet und Astruc. Künstlerfreunde« – zur Ausstellung in der Kunsthalle Bremen
Immer wieder geraten Künstler in Vergessenheit, obwohl sie in ihrer Zeit mit anderen, heute wichtigen Vertretern konversierten. Der Online-Dialog zur Ausstellung »Manet und Astruc. Künstlerfreunde« mit Dr. Dorothee Hansen und Dr. Alice Gudera beleuchtet die Freundschaft der Künstler Édouard Manet und Zacharie Astruc, anlässlich der aktuellen Ausstellung in der Kunsthalle Bremen.
Germaine Richier, Das große Schachspiel, 1959/61, © SHK / Hamburger Kunsthalle, Foto: Christoph Irrgang, © VG Bild-Kunst 2021
02.06.
15.00 - 16.15 Uhr
Das Menschenbild bei Alberto Giacometti und Germaine Richier
Alberto Giacometti (1901–1966) und Germaine Richier (1902–1959) gehören zu den großen Erneuerern der figürlichen Plastik im 20. Jahrhundert. Ihren Werken, die ein neues Menschenbild in der Skulptur und eindrücklich das Trauma der Nachkriegszeit vermitteln, widmet sich dieses Online-Seminar mit Dr. Alice Gudera.
Germaine Richier, Das große Schachspiel, 1959/61, © SHK / Hamburger Kunsthalle, Foto: Christoph Irrgang, © VG Bild-Kunst 2021
Weiterer Termin!
02.06.
19.00 - 20.15 Uhr
Das Menschenbild bei Alberto Giacometti und Germaine Richier
Alberto Giacometti (1901–1966) und Germaine Richier (1902–1959) gehören zu den großen Erneuerern der figürlichen Plastik im 20. Jahrhundert. Ihren Werken, die ein neues Menschenbild in der Skulptur und eindrücklich das Trauma der Nachkriegszeit vermitteln, widmet sich dieses Online-Seminar mit Dr. Alice Gudera.
Germaine Richier, Das große Schachspiel, 1959/61, © SHK / Hamburger Kunsthalle, Foto: Christoph Irrgang, © VG Bild-Kunst 2021
Zusatztermin!
02.06.
17.00 - 18.15 Uhr
Das Menschenbild bei Alberto Giacometti und Germaine Richier
Elinor Carucci: Three generations, 2016. Aus der Serie Midlife, 2019 © Elinor Carucci Copyright: © Elinor Carucci
03.06.
18.00 - 19.15 Uhr
Haus der Photographie: »Family Affairs. Familie in der aktuellen Fotografie«
In dem Online-Seminar »Family Affairs. Familie in der aktuellen Fotografie«, anlässlich der gleichnamigen Ausstellung im Haus der Photographie, reflektiert Ulrich Rüter anhand zeitgenössischer Fotografien den Begriff der Familie. Das klassische Modell Vater-Mutter-Kind wird dabei hinter sich gelassen und die Fotografen und Fotografinnen zeigen diverse Herangehensweisen.
Joseph Beuys, Filzanzug, 1970, Filz, ca. 188 x 72 x 22 cm, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford, © VG Bild-Kunst, Bonn 2021
04.06.
15.00 - 20.00 Uhr
»Jeder Mensch ein Künstler« – zum 100. Geburtstag von Joseph Beuys
Der künstlerische Tausendsassa Joseph Beuys machte sich schon zu Lebzeiten einen Namen als Zeichner und Bildhauer, Aktions- und Installationskünstler, Lehrer, Politiker, Aktivist und Revolutionär. Der Online-Vortrag mit anschließendem Nachgespräch »Jeder Mensch ein Künstler« mit Dorith Will zollt seinem Lebenswerk Tribut.
Dirck van Loonen, Assueer Jacob Schimmelpenninck van der Oije (1631–1673) mit Diener und Hund, 1660, Öl auf Leinwand, 224 x 185 cm, © Stichting Duivenvoorde, Voorschoten
06.06.
16.00 - 20.00 Uhr
Kolonialismus und »Goldenes Zeitalter«: Teil I Die Niederländische Ostindien-Kompanie
Das "Goldene Zeitalter" im Bezug auf die Niederlande ist ein gängiger Begriff. Doch was genau bedeutete die Besatzung der Kolonialmacht für das Osmanische Reich und welche Rolle spielte dabei die Ostindien-Kompanie? Im ersten Teil der Online-Vortragsreihe Kolonialismus und »Goldenes Zeitalter« geht Dr. Katrin Schmersahl auf diese und andere Fragen genauer ein.
06.06.
11.00 - 12.15 Uhr
Halle für aktuelle Kunst: »William Kentridge. Why I should hesitate: Putting Drawings to Work«
In diesem Online-Seminar gibt Dorith Will, M.A. anhand der Sonderausstellung in den Deichtorhallen - Halle für aktuelle Kunst einen Einblick in das Werk von William Kentridge, der sich durch verschiedene Medien mit den soziokulturellen Auswirkungen des Postkolonialismus und der Apartheid aus der Perspektive seines Heimatlandes Südafrika auseinandersetzt.
Claude Monet, Die Waterloo-Brücke, 1902, Öl auf Leinwand, 65 x 100 cm, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
Zusatztermin!
08.06.
16.00 - 20.00 Uhr
Kunst in Serie – von Monet bis heute. Teil II: Von Warhol bis heute
Im zweiten Teil stellt Dorith Will in diesem Online-Vortrag anlässlich der aktuellen Ausstellung Serien. Druckgraphik von Warhol bis Wool die serielle Entwicklung in der Kunst von Warhol bis in die Gegenwart vor.
10.06.
18.00 - 19.15 Uhr
Napoleon und die Politik der Bilder – von David bis Delaroche.
Innerhalb weniger Jahrzehnte veränderte sich die Kunst Frankreichs vom ausschweifenden Rokoko über die tugendhaften Bildern des Klassizismus hin zu der verzauberten Wirklichkeit der Romantik. Doch inwiefern hatte die Politik Napoleons, die er seit 1799 als Erster Konsul vertrat, Auswirkungen auf das Kunstgeschehen? Dieser und weiteren Fragen geht Andrea Völker in dieser Online-Seminarreihe nach.
Granada, Palacio de Generalife, Patio de la Acequia, Foto: Jean-Pierre Dalbéra, Creative Commons Attribution 2.0 Generic (CC BY 2.0)
11.06.
19.00 - 20.15 Uhr
Gartenkunst und Künstlergärten von der Renaissance bis heute: Teil IV Skulpturengärten in Spanien
Gärten wurden schon seit Jahrhunderten symbolisch genutzt und dienten nicht nur der Konversation oder der Präsentation von Skulpturen, sondern waren auch Inspiration für Künstler, bis in die Gegenwart. Ein besonderer Fokus wird im vierten Teil des Online-Vortrags »Gartenkunst und Künstlergärten« von Prof. Dr. Michael Scholz-Hänsel auf den Garten als Ausstellungsort von Skulpturen gelegt.
17.06.
18.00 - 19.15 Uhr
Napoleon und die Politik der Bilder – von David bis Delaroche
Innerhalb weniger Jahrzehnte veränderte sich die Kunst Frankreichs vom ausschweifenden Rokoko über die tugendhaften Bildern des Klassizismus hin zu der verzauberten Wirklichkeit der Romantik. Doch inwiefern hatte die Politik Napoleons, die er seit 1799 als Erster Konsul vertrat, Auswirkungen auf das Kunstgeschehen? Und was passierte mit der Heldenfigur? Dieser und weiteren Fragen geht Andrea Völker in dieser 2-teiligen Online-Seminarreihe nach.
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