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wenige Plätze
ausgebucht
02
2023
Betty Tompkins, Apologia (Suzanne Valadon #1), 2018, Acryl auf Buchseite, 27,9 x 24,9 cm, Courtesy of Betty Tompkins, Rodolphe Janssen, Brussels, and P·P·O·W, New York
Weiterer Termin
01.02.
15.00 - 17.30 Uhr
Von Loreley bis Lulu: Bilder der Femme fatale in Kunst und Literatur

Auch beim Thema der Femme fatale haben sich Kunst und Literatur befruchtet. Die meisten Charaktere, die uns in der bildenden Kunst als Femme fatale begegnen, stammen aus Texten. Gleichzeitig lassen sich auch die Schriftsteller von der Flut der gemalten Femmes fatales inspirieren. Gabriele Himmelmann begleitet Sie fachkundig durch die Ausstellung und wirft einen Blick auf die Beziehung von Literatur und Kunst.

Gustav Klimt, Judith I, 1901, Öl und Blattgold auf Leinwand, 84 x 42 cm / Rahmen 98 x 48 x 5 cm, © Wien, Österreichische Galerie Belvedere, Foto: Johannes Stoll
2-teiliges Online-Seminar
04.02.
17.00 - 19.15 Uhr
nicht einzeln buchbar
Femme fatale. Das Fatum des Todes in Frauengestalt
Bei Femme fatale denken Sie vermutlich an zahlreiche Gemälde aus dem 19. Jahrhundert und vielleicht an echte Frauen wie Anita Berber oder Anna Mahler. Doch wo kommt das Motiv her und wie hat es sich entwickelt? Karoline Künkler geht dem Motiv der Femme fatale in ihrem 2-teiligen Online-Seminar auf den Grund und schafft damit eine perfekte Vor- oder Nachbereitung der aktuellen Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle.
Schuhe für gebundene Füße, Herstellerin nicht dokumentiert, China, 19. Jh., Sammlung C.W. Lüders (1879), © MARKK, Photo: Paul Schimweg
05.02.
14.00 - 15.30 Uhr
MARKK: UnBinding Bodies. Lotosschuhe und Korsett

Das Verbinden der kindlichen Mädchenfüße in China, um dem Schönheitsideal kleiner Füße zu entsprechen, erschien uns aus europäischer Sicht befremdlich. Doch zur gleichen Zeit zwängten sich Frauen in Europa in Korsetts. Die spannende Ausstellung UnBinding Bodies geht diesen Schönheitsidealen auf den Grund. Anja Ellenberger führt Sie durch die Schau im MARKK.

Ilja Repin, Selbstporträt, 1920–1929, Bleistift und Aquarell, 19 x 14 cm, Ateneum – Finnish National Gallery, Yrjö and Nanny Kaunisto Collection, Foto: Finnish National Gallery, CC (Copyright Free)
Online-Vortragsreihe
05.02.
11.00 - 15.00 Uhr
einzeln buchbar
Ilja Repin, ein ukrainisch-russischer Maler, Teil III: Repin als Anwalt der Gerechten

Katrin Schmersahl widmet sich in ihrer 3-teiligen Online-Vortragsreihe dem berühmten russisch-ukrainischen Maler Ilja Repin (1844–1930), der in seinen Gemälden – wie beispielsweise den Wolgatreidlern aus dem Jahr 1873 – häufig die Nöte des einfachen Volkes in den Mittelpunkt stellt. Lernen Sie den Künstler näher kennen!

Ilja Repin, Selbstporträt, 1920–1929, Bleistift und Aquarell, 19 x 14 cm, Ateneum – Finnish National Gallery, Yrjö and Nanny Kaunisto Collection, Foto: Finnish National Gallery, CC (Copyright Free)
Weiterer Termin
07.02.
17.00 - 21.00 Uhr
einzeln buchbar
Ilja Repin, ein ukrainisch-russischer Maler, Teil III: Repin als Anwalt der Gerechten
© Christina Willkomm
07.02.
11.00 - 12.00 Uhr
Vater Mutter Kunst in »Femme fatale. Blick - Macht - Gender«
Am 7. Februar geht es in die neue große Sonderausstellung »Femme fatale. Blick - Macht - Gender«.
Kokoschka, Die Windsbraut,1913, Kunstmuseum Basel, Foto Jonas Hänggi
09.02. - 12.02.
Basel und Zürich: Glanzvolle und »zerrissene« Moderne

Es geht in die Schweiz! Ute Haug begleitet Sie bei einer dreitägigen Studienreise nach Basel, inkl. eines Tagesauflugs nach Zürich. Dort besuchen Sie unter fachkundiger Begleitung der Leiterin Provenienzforschung der Hamburger Kunsthalle mehrere spannende Ausstellungen und lernen so ihre teilweise kriminalistische Arbeit kennen.

Michaelangelo, David, Original in der Galleria dell' Accademia, Florenz © wikimedia commons (CC BY-SA 4.0)
Online-Seminar
14.02.
17.00 - 19.15 Uhr
einzeln buchbar
Florenz: Wiege und Zentrum der italienischen Renaissance, Teil IV

Wer Renaissance hört, denkt sofort an Florenz: Die geschichtsträchtige Stadt ist untrennbar mit der Kunst der Renaissance verwoben. So haben Künstler wie Giotto, Brunelleschi und Botticelli dort ihre künstlerischen Wurzeln. Erfahren Sie in einem 5-teiligen Online-Seminar (auch einzeln buchbar) bei Rainer Donandt alles über die Wiege der Renaissance.

© Rena Wiekhorst
16.02.
19.30 - 20.30 Uhr
Feierabend: Kunst & Stulle in »Femme fatale«

Für alle jungen Berufstätigen: Happen-Kunst nach Feierabend? Am 16. Februar geht es in die große Sonderausstellung »Femme fatale. Blick - Macht - Gender«.

Max Halberstadt, Damenzimmer eines Landhauses an der Elbchaussee, Farbfotografie, um 1905–10, für das Hamburger Einrichtungshaus L. Piglhein
2-teiliges Präsenzseminar
18.02.
11.00 - 14.00 Uhr
nicht einzeln buchbar
Wie wohnte Hamburg? Bürgerliche Wohnkultur im 19. und 20. Jahrhundert

Hamburg ist nicht nur äußerlich eine schöne Stadt, auch die historischen Innenausstattungen der Wohnräume waren und sind beeindruckend. Das gehobene Bürgertum stattete bereits ab dem 19. Jahrhundert seine Innenräume nach der neuesten Mode aus: Biedermeier, Jugendstil und später das Bauhaus spiegeln sich in den Wohnungen der Stadt wider. Rüdiger Joppien beleuchtet in seiner 2-teiligen Präsenz-Seminarreihe das bisher nahezu unerforschte Einrichtungswesen der Hansestadt und ordnet es international ein.

Gustave Moreau, Ödipus und die Sphinx, 1864, Öl auf Leinwand, 206,4 x 104,8 cm, New York, The Metropolitan Museum of Art, Bequest of William H. Herriman, 1920, Foto: (OA) Open Access / Public Domain
Weiterer Termin
22.02.
14.00 - 17.00 Uhr
Femme fatale. Blick – Macht – Gender

Femme fatale. Blick – Macht – Gender. So heißt die epochenübergreifende Ausstellung in der Kunsthalle. Im Fokus der Ausstellungsmacher:innen steht die ebenso verführerische wie verhängnisvolle Frau, die seit dem frühen 19. Jahrhundert in unterschiedlicher Weise Eingang in die bildende Kunst gefunden hat. Markus Bertsch und Ruth Stamm begleiten Sie durch die Ausstellung und räumen mit einigen Klischees auf.

Betty Tompkins, Apologia (Suzanne Valadon #1), 2018, Acryl auf Buchseite, 27,9 x 24,9 cm, Courtesy of Betty Tompkins, Rodolphe Janssen, Brussels, and P·P·O·W, New York
Zusatztermin!
23.02.
14.30 Uhr
Von Loreley bis Lulu: Bilder der Femme fatale in Kunst und Literatur

Auch beim Thema der Femme fatale haben sich Kunst und Literatur befruchtet. Die meisten Charaktere, die uns in der bildenden Kunst als Femme fatale begegnen, stammen aus Texten. Gleichzeitig lassen sich auch die Schriftsteller von der Flut der gemalten Femmes fatales inspirieren. Gabriele Himmelmann begleitet Sie fachkundig durch die Ausstellung und wirft einen Blick auf die Beziehung von Literatur und Kunst.

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