Gutschein für 12 Monate Kunstgenuss
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Joseph-François Ducq, zugeschrieben, Ein Paar, das Stiche betrachtet, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
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Édouard Manet, Nana, 1877 (Detail), Sammlung: 19. Jahrhundert © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford

UNSERE AKTUELLEN VERANSTALTUNGEN

Claude Monet, Ankunft des Normandie-Zuges, Gare Saint-Lazare, 1877, Öl auf Leinwand, 60,3 x 80,2 cm, Art Institute Chicago, Foto: Art Institute Chicago (CC0, Public Domain)
28.02.
13.00 - 17.00 Uhr
Revision: Die Geschichte der französischen Kunst. Teil V

Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts wird der Impressionismus in Frankreich zur führenden Richtung der modernen Malerei. Doch auch die Historien- bzw. »Salonmalerei« erweist sich als enorm wandlungsfähig und bleibt nach wie vor populär – nicht zuletzt, indem sie sich an modernen Medien wie der Fotografie orientiert. Im fünften Teil ihrer Seminarreihe beleuchten Dr. Alice Gudera und Florian Britsch diese unterschiedlichen Bildwelten als parallele und gleichermaßen zeittypische Erscheinungen.

 Philip Montgomery, Tulsa Arrest, Oklahoma 2017. From the series »American Mirror«, © Philip Montgomery
Zusatztermin!
06.03.
16.00 - 17.30 Uhr
Deichtorhallen Hamburg / PHOXXI: »Philip Montgomery. American Cycles«

Philip Montgomery. American Cycles im PHOXXI ist die erste museale Schau des mexikanisch-amerikanischen Fotografen in Deutschland. Seine beeindruckenden Schwarzweiß-Bilder dokumentieren Leben, soziale Konflikte und die alltäglichen Herausforderungen in den USA von heute und verbinden Dramatik mit Zeitlosigkeit. Ulrich Rüter führt Sie durch die Schau.

Olafur Eliasson, Fenster für bewegtes Licht (Window for moving light), 2024, Einbau des Ostfensters am Dom St. Nikolai, Greifswald, Deutschland, Detail, Foto: Jens Ziehe, Courtesy of the artist, © 2024 Olafur Eliasson
07.03.
13.00 - 16.30 Uhr
Von Gerhard Richter bis Ólafur Elíasson: Zeitgenössische Kirchenfenste

Spektakulär, teils monumental, unkonventionell, aufwendig in Entwurf und Herstellung: Von Gerhard Richter über Sigmar Polke bis Ólafur Elíasson haben sich im deutschsprachigen Raum in den letzten beiden Jahrzehnten etliche namhafte Künstler mit der Gestaltung farbiger Kirchenfenster beschäftigt. Alice Gudera stellt in ihrem Seminar die wichtigsten Projekte vor.

Historisches Treppenhaus der Hamburger Kunsthalle, Restaurierung des ersten Kompartiments durch die Firma Böddeker & Schlichting, 1992, HAHK, Bildarchiv, Foto: Elke Walford
12.03.
18.00 - 19.30 Uhr
Das historische Treppenhaus: Restaurierung und Erforschung
Im Fokus des Gesprächs mit Eva Keochakian und Andrea Völker steht das historische Treppenhaus der Hamburger Kunsthalle. Thematisiert werden seine wechselvolle Geschichte, die Restaurierung des ursprünglichen Zustands sowie die Erforschung des Bildprogramms. Vorgestellt wird zudem ein lange verborgen gebliebener Erstauftrag an den Maler Gustav Spangenberg, der erstmals wieder öffentlich gezeigt wird.
Huguette Caland, Venice II, 1985 © Courtesy of Huguette Caland Estate
Zusatztermin!
13.03.
13.30 - 15.00 Uhr
Deichtorhallen. Halle für aktuelle Kunst: Huguette Caland. A life in a few lines

Die Deichtorhallen Hamburg präsentieren die erste umfassende Europa-Retrospektive der Künstlerin Huguette Caland. Zwischen Beirut, Paris und L.A. schuf sie ein mutiges Werk voller Abstraktion und Sinnlichkeit, das Konventionen sprengt. Von farbgewaltiger Malerei bis zu filigranen Textilien – entdecken Sie eine Ikone der weiblichen Emanzipation. Dorith Will begleitet Sie bei einer Führung.

Edvard Munch, Der Schrei, 1893, Öl, Tempera und Pastell auf Pappe, 91 x 73,5 cm, Foto: Nasjonalmuseet / Børre Høstland (CC-BY); Porträt Schneede, Foto: Ottmar von Poschinger
26.04.
12.00 - 13.30 Uhr
Karten im Museumsshop sowie im Onlineshop unter freunde-shop.de (keine Abendkasse)
Malerei in Wind und Wetter. Edvard Munchs einzigartiges Bildverständnis
Der Vortrag von Uwe M. Schneede beleuchtet Edvard Munchs ungewöhnlichen Umgang mit seinen Gemälden. Bewusst ließ der Künstler Einwirkungen der Natur wie Risse, Flecken oder Beschädigungen zu und verstand seine Bilder als offene, sich verändernde Werke. Hiervon ausgehend werden Munchs epochales Bildverständnis und die besondere Aura seiner Malerei vorgestellt.
Maria Lassnig, Ohne Titel (Schreiende), 1981, Bleistift, Aquarell auf Papier, 627 x 438 mm, Maria Lassnig Stiftung, © Maria Lassnig Stiftung / VGBild-Kunst, Bonn 2026
Zusatztermin!
10.06.
15.00 - 17.30 Uhr
Maria Lassnig und Edvard Munch. Malfluss = Lebensfluss

Erleben Sie die Ausstellung Maria Lassnig und Edvard Munch. Malfluss = Lebensfluss in einem Rundgang mit der Kuratorin und der Assistenzkuratorin. Die erstmals gemeinsam präsentierten Werke zeigen überraschende Parallelen im Verständnis von Malerei als Ausdruck innerer Zustände und existenzieller Erfahrungen. Die Führung bietet vertiefende Einblicke in eine Auswahl der über 180 ausgestellten Werke.