Die von dem britischen Kulturhistoriker Mark Sealy kuratierte Hauptausstellung der diesjährigen Triennale der Photographie feiert die kulturelle und künstlerische Vielfalt des Mediums, seine heilende und transformative Kraft, und möchte einen offenen Raum der Begegnung schaffen, der Polarisierungen hinterfragt und die Trennung von »Wir« und den/dem »Anderen« überwindet. Präsentiert werden rund 30 Positionen aus Fotografie, Video und Film, die von unterschiedlichsten Orten und kulturellen Erfahrungen erzählen: von Australien und Japan über Libanon und Palästina bis Brasilien und Jamaika, von Südafrika über Brüssel oder London bis Grönland.
Die Ausstellung versteht Kunst und Kreativität als Vehikel einer globalen Gemeinschaft – im Rundgang mit Ulrich Rüter werden wir erkunden, inwieweit die Schau diesen Anspruch einlösen kann.
Fotografie- und Kunsthistoriker. Er war für zahlreiche fotografische Institutionen und Museen tätig, u. a. die Stiftung F.C. Gundlach, Hamburg, und die Kunstbibliothek Berlin. Als freier Kurator, Autor und Dozent in Hamburg arbeitet er für verschiedene Museen, fotografische Projekte und Magazine (u.a. für Leica Fotografie International). Er ist seit vielen Jahren Vorstandsmitglied des Freundeskreises des Hauses der Photographie der Deichtorhallen Hamburg.
Fotografie- und Kunsthistoriker. Er war für zahlreiche fotografische Institutionen und Museen tätig, u. a. die Stiftung F.C. Gundlach, Hamburg, und die Kunstbibliothek Berlin. Als freier Kurator, Autor und Dozent in Hamburg arbeitet er für verschiedene Museen, fotografische Projekte und Magazine (u.a. für Leica Fotografie International). Er ist seit vielen Jahren Vorstandsmitglied des Freundeskreises des Hauses der Photographie der Deichtorhallen Hamburg.