MITGLIED WERDEN: MEHR ALS FREIER EINTRITT!
Genießen Sie die Sammlungen und Sonderausstellungen der Hamburger Kunsthalle, ohne an der Kasse anzustehen, und seien Sie gern gesehener Gast bei allen Ausstellungseröffnungen.
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Édouard Manet, Nana, 1877 (Detail), Sammlung: 19. Jahrhundert © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford
Erleben Sie
800 Jahre Kunstgeschichte auf über 13.000 m² Ausstellungsfläche.
Caspar David Friedrich, Wanderer über dem Nebelmeer, 1817 (Detail), © Dauerleihgabe der Stiftung Hamburger Kunstsammlungen, Foto: Elke Walford
100 Jahre –
Das will gefeiert werden!

AUSGEWÄHLTE VERANSTALTUNGEN

Dante Gabriel Rossetti / Henry Treffry Dunn, Lady Lilith, 1867, Aquarell und Gouache, 51,3 x 44 cm, New York, The Metropolitan Museum of Art, Rogers Fund, 1908, Foto: (OA) Open Access / Public Domain
Online-Vortrag
13.02.
19.00 - 20.15 Uhr
in Kooperation mit der Katholischen Akademie Hamburg
Von Lilith zum Vamp. Dämonische Frauen als Spiegel religiöser Männerängste
Mythologische Frauenfiguren wie Lilith oder Lamia verkörpern religiöse Männerängste, denn sie bewegen sich abseits patriarchaler Normen. Theresia Heimerl geht in ihrem Online-Vortrag dem Umgang des Christentums mit diesen gefährlichen Frauen auf den Grund.
Elisabetta Sirani, Venus im Muschelwagen, Kreide, mit brauner Tusche laviert, 196 x 243 mm (Blatt), Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Christoph Irrgang, CC-BY-NC-SA 4.0
Online-Seminarreihe
17.02.
18.00 - 19.15 Uhr
einzeln buchbar
Italienische Künstlerinnen des 16. und 17. Jahrhunderts, Teil I.

Im 16. und 17. Jahrhundert gab es sie durchaus: erfolgreiche Künstlerinnen. In der Kunstgeschichtsschreibung fanden sie jedoch keine Beachtung, und so sind sie heute nur noch wenigen bekannt. Annegret Friedrich begibt sich in ihrer dreiteiligen Online-Seminarreihe auf die Spuren dieser Frauen der italienischen Renaissance- und Barockkunst.

Max Halberstadt, Damenzimmer eines Landhauses an der Elbchaussee, Farbfotografie, um 1905–10, für das Hamburger Einrichtungshaus L. Piglhein
2-teiliges Präsenzseminar
18.02.
11.00 - 14.00 Uhr
nicht einzeln buchbar
Wie wohnte Hamburg? Bürgerliche Wohnkultur im 19. und 20. Jahrhundert

Hamburg ist nicht nur äußerlich eine schöne Stadt, auch die historischen Innenausstattungen der Wohnräume waren und sind beeindruckend. Das gehobene Bürgertum stattete bereits ab dem 19. Jahrhundert seine Innenräume nach der neuesten Mode aus: Biedermeier, Jugendstil und später das Bauhaus spiegeln sich in den Wohnungen der Stadt wider. Rüdiger Joppien beleuchtet in seiner 2-teiligen Präsenz-Seminarreihe das bisher nahezu unerforschte Einrichtungswesen der Hansestadt und ordnet es international ein.

Cover Jubiläumsbuch © Freunde der Kunsthalle e. V.
Podiumsgespräch
02.03.
19.00 - 20.30 Uhr
Karten im Museumsshop sowie im Onlineshop unter freunde-shop.de (keine Abendkasse)
100 Jahre Freunde der Kunsthalle – das Jahr 1923 zwischen Krise und Aufbruch
Das Jahr 1923 wurde zur ersten großen Bewährungsprobe der noch jungen Weimarer Republik: Ruhrbesatzung und Hyperinflation erschütterten das Land. In diese »Tollhauszeit« fällt die Gründung der Freunde der Kunsthalle. Das Buch zum 100-jährigen Geburtstag beleuchtet diese Zeit in mehreren Aufsätzen. Erfahren Sie bei einem Podiumsgespräch mit Volker Ullrich und Franklin Kopitzsch mehr darüber.