Kunstgenuss unter dem Weihnachtsbaum
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Édouard Manet, Nana, 1877 (Detail), Sammlung: 19. Jahrhundert © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford
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Neugierig geworden?
Foto: Christina Willkomm
Erleben Sie
800 Jahre Kunstgeschichte auf über 13.000 m² Ausstellungsfläche.
Caspar David Friedrich, Wanderer über dem Nebelmeer, 1817 (Detail), © Dauerleihgabe der Stiftung Hamburger Kunstsammlungen, Foto: Elke Walford

UNSERE AKTUELLEN VERANSTALTUNGEN

Alix Marie, Styx – The Goddess, 2021, © Alix Marie; Etel Adnan, Mount Tamalpaïs, 2015, Sharjah Art Foundation Collection
03.12.
13.00 - 14.00 Uhr
Körper, Herkunft, Gender – Alix Marie und Paul Mpagi Sepuya in den Deichtorhallen Hamburg / PHOXXI

Körper, Herkunft und Gender spielen auch in der aktuellen Ausstellung im PHOXXI eine Rolle: Hier treffen die Arbeiten der französischen Künstlerin Alix Marie auf die Fotografien des Amerikaners Paul Mpagi Sepuya. Ulrich Rüter begleitet Sie durch die sehenswerte Ausstellung.

Donatello, Maria mit dem Kind "Pazzi-Madonna", ca. 1422 Marmor © Staatliche Museen zu Berlin, Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst / Antje Voigt
Online-Seminar
06.12.
17.00 - 19.15 Uhr
einzeln buchbar
Florenz: Wiege und Zentrum der italienischen Renaissance, Teil II

Wer Renaissance hört, denkt sofort an Florenz: Die geschichtsträchtige Stadt ist untrennbar mit der Kunst der Renaissance verwoben. So haben Künstler wie Giotto, Brunelleschi und Botticelli dort ihre künstlerischen Wurzeln. Erfahren Sie in einem 5-teiligen Online-Seminar (auch einzeln buchbar) bei Rainer Donandt alles über die Wiege der Renaissance.

Schuhe für gebundene Füße, Herstellerin nicht dokumentiert, China, 19. Jh., Sammlung C.W. Lüders (1879), © MARKK, Photo: Paul Schimweg
10.12.
14.00 - 15.30 Uhr
MARKK: UnBinding Bodies. Lotosschuhe und Korsett

Das Verbinden der kindlichen Mädchenfüße in China, um dem Schönheitsideal kleiner Füße zu entsprechen, erschien uns aus europäischer Sicht befremdlich. Doch zur gleichen Zeit zwängten sich Frauen in Europa in Korsetts. Die spannende Ausstellung UnBinding Bodies geht diesen Schönheitsidealen auf den Grund. Anja Ellenberger führt Sie durch die Schau im MARKK.

Gustav Klimt, Judith I, 1901, Öl und Blattgold auf Leinwand, 84 x 42 cm / Rahmen 98 x 48 x 5 cm, © Wien, Österreichische Galerie Belvedere, Foto: Johannes Stoll
2-teiliges Online-Seminar
04.02.
17.00 - 19.15 Uhr
nicht einzeln buchbar
Femme fatale. Das Fatum des Todes in Frauengestalt
Bei Femme fatale denken Sie vermutlich an zahlreiche Gemälde aus dem 19. Jahrhundert und vielleicht an echte Frauen wie Anita Berber oder Anna Mahler. Doch wo kommt das Motiv her und wie hat es sich entwickelt? Karoline Künkler geht dem Motiv der Femme fatale in ihrem 2-teiligen Online-Seminar auf den Grund und schafft damit eine perfekte Vor- oder Nachbereitung der aktuellen Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle.
Kokoschka, Die Windsbraut,1913, Kunstmuseum Basel, Foto Jonas Hänggi
09.02. - 12.02.
Basel und Zürich: Glanzvolle und »zerrissene« Moderne

Es geht in die Schweiz! Ute Haug begleitet Sie bei einer dreitägigen Studienreise nach Basel, inkl. eines Tagesauflugs nach Zürich. Dort besuchen Sie unter fachkundiger Begleitung der Leiterin Provenienzforschung der Hamburger Kunsthalle mehrere spannende Ausstellungen und lernen so ihre teilweise kriminalistische Arbeit kennen.

Betty Tompkins, Apologia (Suzanne Valadon #1), 2018, Acryl auf Buchseite, 27,9 x 24,9 cm, Courtesy of Betty Tompkins, Rodolphe Janssen, Brussels, and P·P·O·W, New York
Zusatztermin!
02.03.
17.00 - 19.30 Uhr
Von Loreley bis Lulu: Bilder der Femme fatale in Kunst und Literatur

Auch beim Thema der Femme fatale haben sich Kunst und Literatur befruchtet. Die meisten Charaktere, die uns in der bildenden Kunst als Femme fatale begegnen, stammen aus Texten. Gleichzeitig lassen sich auch die Schriftsteller von der Flut der gemalten Femmes fatales inspirieren. Gabriele Himmelmann begleitet Sie fachkundig durch die Ausstellung und wirft einen Blick auf die Beziehung von Literatur und Kunst.