Gutschein für 12 Monate Kunstgenuss
Auf der Suche nach einem unvergesslichen Präsent? Verschenken Sie einen Gutschein über 12 Monate Kunstgenuss bei den Freunden der Kunsthalle.
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Joseph-François Ducq, zugeschrieben, Ein Paar, das Stiche betrachtet, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
MITGLIED WERDEN: MEHR ALS FREIER EINTRITT!
Genießen Sie die Sammlungen und Sonderausstellungen der Hamburger Kunsthalle, ohne an der Kasse anzustehen, und seien Sie gern gesehener Gast bei allen Ausstellungseröffnungen.
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Édouard Manet, Nana, 1877 (Detail), Sammlung: 19. Jahrhundert © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford

UNSERE AKTUELLEN VERANSTALTUNGEN

Jan Jansz Mostaert, Portret van een Afrikaanse man (Christophle le More?), 1525-30, Öl auf Holz, 30 x 20,3 cm, Rijksmuseum, Amsterdam
17.02.
14.00 - 17.30 Uhr
Schwarze in der europäischen Kunst vom 12. bis zum 18. Jahrhundert

Katrin Schmersahl untersucht die vielfältigen Darstellungen Schwarzer Menschen in der europäischen Kunst bis zum 18. Jahrhundert – von Schutzheiligen, Händlern und Gelehrten bis zu Exotisierungen und späteren Stereotypen. Die Werke spiegeln historische Realitäten ebenso wie sich wandelnde gesellschaftliche Vorstellungen, von mittelalterlichen Höfen bis zur barocken Repräsentationskunst.

Kunstwerke Gérald Walthers in der Galerie »Daniel und die Kunst«, Credits: Oliver Reetz
Junge Freunde
20.02.
18.00 - 20.00 Uhr
Preview »Gérard Walther« in der Galerie Daniel und die Kunst
Die Galerie Daniel und die Kunst lädt uns zu einer exklusiven Preview der kommenden Ausstellung »Gérard Walther« ein. Der Künstler ist an diesem Abend anwesend.
Christopher Suhr, Herr in braunem Rock und gestreifter brauner Weste, 1798, Aquarell und Gouache auf Elfenbein, 7,2 x 5,5 cm; verso: Flechtarbeit aus Haar mit Inschrift, Tusche auf Elfenbein, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Birgitt Schmedding
Weiterer Termin
05.03.
14.00 - 16.00 Uhr
Die Bildnisminiatur und die Hamburger Kunst um 1800

Gabriele Himmelmann vermittelt einen Einblick in die Kunst der Bildnisminiatur, die um 1800 in Hamburg besonders geschätzt wurde. Ausgehend von der Ausstellung For Your Eyes Only werden ausgewählte Werke vorgestellt und ihre feine Technik ebenso beleuchtet wie ihre Bedeutung für eine Stadt, die sich in dieser Umbruchzeit zu einem wichtigen Kunstzentrum entwickelte.

07.03.
11.30 - 13.00 Uhr
Deichtorhallen Hamburg / PHOXXI: »Philip Montgomery. American Cycles«

Philip Montgomery. American Cycles im PHOXXI ist die erste museale Schau des mexikanisch-amerikanischen Fotografen in Deutschland. Seine beeindruckenden Schwarzweiß-Bilder dokumentieren Leben, soziale Konflikte und die alltäglichen Herausforderungen in den USA von heute und verbinden Dramatik mit Zeitlosigkeit. Ulrich Rüter führt Sie durch die Schau.

Historisches Treppenhaus der Hamburger Kunsthalle, Restaurierung des ersten Kompartiments durch die Firma Böddeker & Schlichting, 1992, HAHK, Bildarchiv, Foto: Elke Walford
12.03.
18.00 - 19.30 Uhr
Das historische Treppenhaus: Restaurierung und Erforschung
Im Fokus des Gesprächs mit Eva Keochakian und Andrea Völker steht das historische Treppenhaus der Hamburger Kunsthalle. Thematisiert werden seine wechselvolle Geschichte, die Restaurierung des ursprünglichen Zustands sowie die Erforschung des Bildprogramms. Vorgestellt wird zudem ein lange verborgen gebliebener Erstauftrag an den Maler Gustav Spangenberg, der erstmals wieder öffentlich gezeigt wird.
Edvard Munch, Der Schrei, 1893, Öl, Tempera und Pastell auf Pappe, 91 x 73,5 cm, Foto: Nasjonalmuseet / Børre Høstland (CC-BY); Porträt Schneede, Foto: Ottmar von Poschinger
26.04.
12.00 - 13.30 Uhr
Karten im Museumsshop sowie im Onlineshop unter freunde-shop.de (keine Abendkasse)
Malerei in Wind und Wetter. Edvard Munchs einzigartiges Bildverständnis
Der Vortrag von Uwe M. Schneede beleuchtet Edvard Munchs ungewöhnlichen Umgang mit seinen Gemälden. Bewusst ließ der Künstler Einwirkungen der Natur wie Risse, Flecken oder Beschädigungen zu und verstand seine Bilder als offene, sich verändernde Werke. Hiervon ausgehend werden Munchs epochales Bildverständnis und die besondere Aura seiner Malerei vorgestellt.
Maria Lassnig, Ohne Titel (Schreiende), 1981, Bleistift, Aquarell auf Papier, 627 x 438 mm, Maria Lassnig Stiftung, © Maria Lassnig Stiftung / VGBild-Kunst, Bonn 2026
Zusatztermin!
10.06.
15.00 - 17.30 Uhr
Maria Lassnig und Edvard Munch. Malfluss = Lebensfluss

Erleben Sie die Ausstellung Maria Lassnig und Edvard Munch. Malfluss = Lebensfluss in einem Rundgang mit der Kuratorin und der Assistenzkuratorin. Die erstmals gemeinsam präsentierten Werke zeigen überraschende Parallelen im Verständnis von Malerei als Ausdruck innerer Zustände und existenzieller Erfahrungen. Die Führung bietet vertiefende Einblicke in eine Auswahl der über 180 ausgestellten Werke.