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Genießen Sie die Sammlungen und Sonderausstellungen der Hamburger Kunsthalle, ohne an der Kasse anzustehen, und seien Sie gern gesehener Gast bei allen Ausstellungseröffnungen.
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Édouard Manet, Nana, 1877 (Detail), Sammlung: 19. Jahrhundert © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford
Die Freunde engagieren sich
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Neugierig geworden?
Foto: Christina Willkomm
Die Gründung der Freunde der Kunsthalle e. V.
Unsere Geschichte beginnt im Jahre 1923 ...
Lesen Sie selbst
Max Slevogt, Gustav Pauli, 1924 (Detail), Hamburger Kunsthalle, Geschenk der Freunde der Kunsthalle e. V., 1925, Sammlung: Klassische Moderne © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford

UNSERE AKTUELLEN VERANSTALTUNGEN

Aby Warburg, Bilderatlas Mnemosyne, Tafel 39 (Rekonstruktion Ohrt / Heil 2020)  Copyright: Foto: Wootton / fluid; Courtesy The Warburg Institute
26.09.
16.00 - 18.00 Uhr
»Aby Warburg: Bilderatlas Mnemosyne. Das Original« in der Sammlung Falckenberg

Niemand hat unser heutiges Bildverständnis so sehr geprägt wie der Hamburger Kunsthistoriker Aby Warburg (1866–1929). Sein Lebensprojekt, der unvollendet gebliebene Mnemosyne-Atlas, ist nun im Original in der Sammlung Falckenberg zu sehen. Veronika Schöne gibt in ihrer Führung eine Leseanleitung.

 Jean Léon Gérôme Phryne vor den Richtern, 1861 © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford
30.09.
19.00 - 20.00 Uhr
KmK! Der Kunstblick auf die Frau

Die Jungen Freunde widmen sich dargestellter Weiblichkeit in der Kunst!

Spiritisten
03.10.
16.00 - 20.00 Uhr
Spiritismus und Okkultismus in der Moderne, Teil I.

Die Online-Vortragsreihe verfolgt das Ziel, den Spiritismus aus dem Ghetto der »Esoterik« zu befreien und ihn in die allgemeine Kulturgeschichte zu integrieren. Im ersten Teil zeichnet Katrin Schmersahl den Aufstieg des modernen Spiritismus in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach – einer Zeit rasanten ökonomischen und politischen Wandels.

Toyen, Válka (Polní strašák) / Der Krieg (Die Vogelscheuche), 1945, Öl auf Leinwand, 193 x 110 cm, 8smička Stiftungsfonds, Humpoletz, Foto: © Nadační fond 8SMIČKA, © VG Bild-Kunst, Bonn 2021
15.10.
14.00 - 16.30 Uhr
Zwischen Prag und Paris. Toyen und der Surrealismus

Seit ihren Paris-Aufenthalten in den 1920er-Jahren war Toyen von surrealistischen Themen und Verfahrensweisen fasziniert, und mit etlichen Künstlern aus dem Kreis der Surrealisten verband sie später eine lebenslange Freundschaft. In ihrem Seminar geht Dorith Will den künstlerischen wie persönlichen Beziehungen Toyens zum Surrealismus nach.

Wir bieten diese Veranstaltung am 9.11. und 19.11.2021 auch als Online-Seminar an.

Hilma af Klint, Selbstporträt, o. J., Wasserfarben auf Papier, 27,5 x 21,5 cm, Privatbesitz
17.10.
16.00 - 20.00 Uhr
Spiritismus und Okkultismus in der Moderne, Teil II.

Die Online-Vortragsreihe von Katrin Schmersahl verfolgt das Ziel, den Spiritismus aus dem Ghetto der »Esoterik« zu befreien und ihn in die allgemeine Kulturgeschichte zu integrieren. Im Mittelpunkt des zweiten Vortrags steht das Leben der schwedischen Malerin Hilma af Klint, die noch vor Kandinsky und Mondrian abstrakte Kunstwerke von beeindruckender Modernität schuf.

Hamburger Kunsthalle, Außenansicht des Eingangsportals, © Hamburger Kunsthalle, Foto: Ralf Suerbaum
17.10.
11.00 - 12.30 Uhr
Die Hamburger Kunsthalle. Architektur und Skulptur als Spiegel der Geschichte

Wie sich die Geschichte und die wechselnde Programmatik der Hamburger Kunsthalle in Architektur und Bauskulptur widerspiegeln, erläutert Andrea Völker auf ihrem Architekturspaziergang rund um das Museumsgebäude.