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ausgebucht
04
2026
01.04.
11.00 - 14.30 Uhr
Von Gerhard Richter bis Ólafur Elíasson: Zeitgenössische Kirchenfenste

Spektakulär, teils monumental, unkonventionell, aufwendig in Entwurf und Herstellung: Von Gerhard Richter über Sigmar Polke bis Ólafur Elíasson haben sich im deutschsprachigen Raum in den letzten beiden Jahrzehnten etliche namhafte Künstler mit der Gestaltung farbiger Kirchenfenster beschäftigt. Alice Gudera stellt in ihrem Seminar die wichtigsten Projekte vor.

03.04.
16.00 - 18.15 Uhr
Verführbarkeit und Jenseitshoffnung: Hieronymus Bosch, Der Garten der Lüste
Ein Seminar mit Alice Gudera widmet sich dem Werk Der Garten der Lüste von Hieronymus Bosch, entstanden um 1503 wohl zur Hochzeit von Heinrich III. von Nassau-Breda. Das Bild zeigt in eindrucksvoller Bildsprache den Weg des Menschen von der Schöpfung über Begierden bis zur Hölle und behandelt zentrale Themen wie Verführung, Sünde und Buße im Kontext der Zeit um 1500.
Maria Lassnig, Ehepaar, 2001, Öl auf Leinwand, 100 x 125 cm, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, Sammlung KiCo, © Maria Lassnig Stiftung / VG Bild-Kunst, Bonn 2025
08.04.
15.00 - 16.30 Uhr
Maria Lassnig und Edvard Munch. Malfluss = Lebensfluss

Die Ausstellung Malfluss = Lebensfluss vereint erstmals Werke von Maria Lassnig und Edvard Munch. Trotz ihres zeitlichen Abstands verbindet beide ein ähnliches Verständnis von Malerei als Ausdruck innerer Zustände. Über 180 Werke zeigen, wie Farbe Emotionen und existenzielle Erfahrungen sichtbar macht. Dorith Will begleitet Sie durch die Ausstellung.

Friedrich Nerly, Campagnalandschaft mit Aqua Claudia, 1836, Öl auf Leinwand, 124 x 148,5 cm, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen
08.04.
Kunsthalle Bremen: »Natur und Antike. Der Romantiker Friedrich Nerly in Rom«
Auf unserer Tagesfahrt zur Kunsthalle Bremen entdecken wir den im 19. Jahrhundert berühmten, heute jedoch weithin vergessenen Romantiker Friedrich Nerly, dessen jahrzehntelanges Wirken in Rom und Venedig Thema zweier Sonderausstellungen ist. Die Kuratorin Dorothee Hansen führt uns durch die Hauptausstellung; Andreas Stolzenburg, Leiter des Kupferstichkabinetts der Hamburger Kunsthalle, begleitet den Studientag als Experte.
© Kiara Venegas
Junge Freunde
09.04.
18.00 - 20.30 Uhr
DRINK & DOODLE: Try Along Collage
Bei diesem Format wollen wir uns gemeinsam kreativ ausprobieren!
Maria Lassnig, Ehepaar, 2001, Öl auf Leinwand, 100 x 125 cm, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, Sammlung KiCo, © Maria Lassnig Stiftung / VG Bild-Kunst, Bonn 2025
11.04.
11.30 - 13.00 Uhr
Maria Lassnig und Edvard Munch. Malfluss = Lebensfluss

Die Ausstellung Malfluss = Lebensfluss vereint erstmals Werke von Maria Lassnig und Edvard Munch. Trotz ihres zeitlichen Abstands verbindet beide ein ähnliches Verständnis von Malerei als Ausdruck innerer Zustände. Über 180 Werke zeigen, wie Farbe Emotionen und existenzielle Erfahrungen sichtbar macht. Dorith Will begleitet Sie durch die Ausstellung.

Bilbao, Guggenheim-Museum (Frank O. Gehry, 1993–1997) mit den Skulpturen von Jeff Koons, Anish Kapoor und Louise Bourgeois, Foto: Jose María Ligero Loarte / Wiki media Commons (CC BY-SA 4.0) 2021
12.04.
14.00 - 17.30 Uhr
Kunst und Architektur der Metropolen: Bilbao – eine Bilderreise
Das Seminar mit Rainer Scholbe führt auf einer Bilderreise durch Bilbao und seine Kunst- und Architekturgeschichte. Vorgestellt werden die historische Altstadt, die Stadterweiterungen des 19. Jahrhunderts sowie markante zeitgenössische Bauten wie das Guggenheim-Museum. Ergänzt wird der Rundgang durch einen Blick auf die bedeutende Sammlung des Museo de Bellas Artes.
Foto: Fred Dott
14.04.
11.00 - 12.00 Uhr
Vater*Mutter*Kunst zu »For your eyes only. Miniaturen der Romantik«
Am 14. April schauen wir uns die Ausstellung »For your eyes only. Miniaturen der Romantik« an.
Foto: Rena Wiekhorst
16.04.
19.30 - 20.30 Uhr
Feierabend: Kunst & Stulle zu »For your eyes only. Miniaturen der Romantik«
Für alle Berufstätigen: Happen-Kunst nach Feierabend? Am 16. April gehen wir in die Ausstellung »For your eyes only. Miniaturen der Romantik«.
Treppenhaus in der Lichtwarkgalerie der Hamburger Kunsthalle, © Hamburger Kunsthalle, Foto: Fred Dott
Junge Freunde
16.04.
19.00 - 20.00 Uhr
Die Geschichte hinter dem historischen Treppenhaus
Im Fokus unserer Führung steht das historische Treppenhaus der Hamburger Kunsthalle. Welche Geschichte versteckt sich hinter den bunten Farben und detailreichen Bildern? Gemeinsam mit Andrea Völker gehen wir der Sache am 16. April um 19 Uhr auf den Grund.
Paula Modersohn-Becker, Stehender und kniender Mädchenakt vor Mohnblumen II, 1906, © Die Lübecker Museen / Museum Behnhaus Drägerhaus
16.04.
11.00 - 14.30 Uhr
»Paula Modersohn-Becker und Edvard Munch. Die großen Fragen des Lebens« – anlässlich der Ausstellung
Neben der Schau in der Hamburger Kunsthalle ist Edvard Munch in diesem Frühjahr in einer weiteren großen Doppelausstellung präsent: Das Dresdner Albertinum stellt sein Werk demjenigen von Paula Modersohn-Becker (1876–1907) gegenüber – Anlass ist der 150. Geburtstag der in Dresden geborenen Pionierin der frühen Moderne.
Friedrich Karl Gröger, Sophie Caroline von Berger, um 1809, Silberstift und Bleistift auf weiß grundiertem Papier, 8,8 x 7,5 cm, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Birgitt Schmedding
Zusatztermin!
21.04.
16.00 - 17.30 Uhr
For Your Eyes Only. Miniaturen der Romantik

Die Kuratorinnenführung mit Sabine Zorn widmet sich romantischen Porträtminiaturen aus der Zeit zwischen 1780 und 1850. Im Fokus stehen ihre besondere Maltechnik, das intime Format und die kunstvolle Ausführung. Im Anschluss bietet ein Werkstattbesuch Einblicke in Restaurierung und Materialität, inklusive der Betrachtung ausgewählter Miniaturen unter dem Mikroskop.

 

Maria Lassnig, Ehepaar, 2001, Öl auf Leinwand, 100 x 125 cm, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, Sammlung KiCo, © Maria Lassnig Stiftung / VG Bild-Kunst, Bonn 2025
24.04.
15.00 - 16.30 Uhr
Maria Lassnig und Edvard Munch. Malfluss = Lebensfluss

Die Ausstellung Malfluss = Lebensfluss vereint erstmals Werke von Maria Lassnig und Edvard Munch. Trotz ihres zeitlichen Abstands verbindet beide ein ähnliches Verständnis von Malerei als Ausdruck innerer Zustände. Über 180 Werke zeigen, wie Farbe Emotionen und existenzielle Erfahrungen sichtbar macht. Dorith Will begleitet Sie durch die Ausstellung.

Der sowjetische Pavillon auf der Pariser Weltausstellung von 1937 (Architektur: Boris Iofan) mit der Skulptur »Arbeiter und Kolchosbäuerin« von Wera Muchina, éditeur La Photolith, Paris, Foto: Wikimedia Commons
24.04.
17.00 - 19.15 Uhr
Das Bild der russischen Frau in der Kunst, 1917–1937
Die Oktoberrevolution von 1917 brachte in Russland nicht nur tiefgreifende politische und wirtschaftliche, sondern auch umfassende soziale Veränderungen mit sich. Die Vision eines »Neuen Menschen«, die die Idee einer »Neuen Frau« einschloss, verlangte nun nach praktischer Umsetzung. ...
Edvard Munch, Der Schrei, 1893, Öl, Tempera und Pastell auf Pappe, 91 x 73,5 cm, Foto: Nasjonalmuseet / Børre Høstland (CC-BY); Porträt Schneede, Foto: Ottmar von Poschinger
26.04.
12.00 - 13.30 Uhr
Karten im Museumsshop sowie im Onlineshop unter freunde-shop.de (keine Abendkasse)
Malerei in Wind und Wetter. Edvard Munchs einzigartiges Bildverständnis
Der Vortrag von Uwe M. Schneede beleuchtet Edvard Munchs ungewöhnlichen Umgang mit seinen Gemälden. Bewusst ließ der Künstler Einwirkungen der Natur wie Risse, Flecken oder Beschädigungen zu und verstand seine Bilder als offene, sich verändernde Werke. Hiervon ausgehend werden Munchs epochales Bildverständnis und die besondere Aura seiner Malerei vorgestellt.
Hamburgische Staatsoper, Dammtorstraße, Hamburg-Neustadt, Neubau Zuschauerhaus (Gerhard Weber, 1952–1955), Foto: © Dorfmüller Klier, 2026
28.04.
14.00 - 15.30 Uhr
Vom Stadttheater zur Staatsoper – 200 Jahre Hamburger Bau- und Kulturgeschichte
Der Vorgängerbau der Staatsoper, das Stadttheater an der Dammtorstraße, entstand 1827 einem Entwurf von Karl Friedrich Schinkel – lange wurde angenommen, die schlichten Fassaden gingen auf eine Überarbeitung durch Carl Ludwig Wimmel zurück.
Maria Lassnig, Ehepaar, 2001, Öl auf Leinwand, 100 x 125 cm, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, Sammlung KiCo, © Maria Lassnig Stiftung / VG Bild-Kunst, Bonn 2025
29.04.
15.30 - 17.00 Uhr
Maria Lassnig und Edvard Munch. Malfluss = Lebensfluss

Die Ausstellung Malfluss = Lebensfluss vereint erstmals Werke von Maria Lassnig und Edvard Munch. Trotz ihres zeitlichen Abstands verbindet beide ein ähnliches Verständnis von Malerei als Ausdruck innerer Zustände. Über 180 Werke zeigen, wie Farbe Emotionen und existenzielle Erfahrungen sichtbar macht. Dorith Will begleitet Sie durch die Ausstellung.

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