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wenige Plätze
ausgebucht
02
2023
01.02.
15.00 - 17.30 Uhr
Von Loreley bis Lulu: Bilder der Femme fatale in Kunst und Literatur

Auch beim Thema der Femme fatale haben sich Kunst und Literatur befruchtet. Die meisten Charaktere, die uns in der bildenden Kunst als Femme fatale begegnen, stammen aus Texten. Gleichzeitig lassen sich auch die Schriftsteller von der Flut der gemalten Femmes fatales inspirieren. Gabriele Himmelmann begleitet Sie fachkundig durch die Ausstellung und wirft einen Blick auf die Beziehung von Literatur und Kunst.

04.02.
17.00 - 19.15 Uhr
nicht einzeln buchbar
Femme fatale. Das Fatum des Todes in Frauengestalt
Bei Femme fatale denken Sie vermutlich an zahlreiche Gemälde aus dem 19. Jahrhundert und vielleicht an echte Frauen wie Anita Berber oder Anna Mahler. Doch wo kommt das Motiv her und wie hat es sich entwickelt? Karoline Künkler geht dem Motiv der Femme fatale in ihrem 2-teiligen Online-Seminar auf den Grund und schafft damit eine perfekte Vor- oder Nachbereitung der aktuellen Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle.
Schuhe für gebundene Füße, Herstellerin nicht dokumentiert, China, 19. Jh., Sammlung C.W. Lüders (1879), © MARKK, Photo: Paul Schimweg
05.02.
14.00 - 15.30 Uhr
MARKK: UnBinding Bodies. Lotosschuhe und Korsett

Das Verbinden der kindlichen Mädchenfüße in China, um dem Schönheitsideal kleiner Füße zu entsprechen, erschien uns aus europäischer Sicht befremdlich. Doch zur gleichen Zeit zwängten sich Frauen in Europa in Korsetts. Die spannende Ausstellung UnBinding Bodies geht diesen Schönheitsidealen auf den Grund. Anja Ellenberger führt Sie durch die Schau im MARKK.

Ilja Repin, Selbstporträt, 1920–1929, Bleistift und Aquarell, 19 x 14 cm, Ateneum – Finnish National Gallery, Yrjö and Nanny Kaunisto Collection, Foto: Finnish National Gallery, CC (Copyright Free)
Online-Vortragsreihe
05.02.
11.00 - 15.00 Uhr
einzeln buchbar
Ilja Repin, ein ukrainisch-russischer Maler, Teil III: Repin als Anwalt der Gerechten

Katrin Schmersahl widmet sich in ihrer 3-teiligen Online-Vortragsreihe dem berühmten russisch-ukrainischen Maler Ilja Repin (1844–1930), der in seinen Gemälden – wie beispielsweise den Wolgatreidlern aus dem Jahr 1873 – häufig die Nöte des einfachen Volkes in den Mittelpunkt stellt. Lernen Sie den Künstler näher kennen!

Ilja Repin, Selbstporträt, 1920–1929, Bleistift und Aquarell, 19 x 14 cm, Ateneum – Finnish National Gallery, Yrjö and Nanny Kaunisto Collection, Foto: Finnish National Gallery, CC (Copyright Free)
Weiterer Termin
07.02.
17.00 - 21.00 Uhr
einzeln buchbar
Ilja Repin, ein ukrainisch-russischer Maler, Teil III: Repin als Anwalt der Gerechten
© Christina Willkomm
07.02.
11.00 - 12.00 Uhr
Vater Mutter Kunst in »Femme fatale. Blick - Macht - Gender«
Am 7. Februar geht es in die neue große Sonderausstellung »Femme fatale. Blick - Macht - Gender«.
Kokoschka, Die Windsbraut,1913, Kunstmuseum Basel, Foto Jonas Hänggi
09.02. - 12.02.
Basel und Zürich: Glanzvolle und »zerrissene« Moderne

Es geht in die Schweiz! Ute Haug begleitet Sie bei einer dreitägigen Studienreise nach Basel, inkl. eines Tagesauflugs nach Zürich. Dort besuchen Sie unter fachkundiger Begleitung der Leiterin Provenienzforschung der Hamburger Kunsthalle mehrere spannende Ausstellungen und lernen so ihre teilweise kriminalistische Arbeit kennen.

Dieter Roth, Ein gerissener Hase, 1990, Siebdruck in 28 Farben, 70 x 100 cm, Diether Roth Foundation Hamburg / Courtesy Hauser & Wirth
12.02.
15.30 - 17.30 Uhr
Sammlung Falckenberg: Dieter Roth. gepresst gedrückt gequetscht. Material- und Druckgraphik

Entdecken Sie mit Veronika Schöne in der Sammlung Falckenberg die weniger bekannte Druckgraphik Dieter Roths, die das Werk eines der größten Universalkünstlers des 20. Jahrhunderts von Anfang an durchzieht.

Dante Gabriel Rossetti / Henry Treffry Dunn, Lady Lilith, 1867, Aquarell und Gouache, 51,3 x 44 cm, New York, The Metropolitan Museum of Art, Rogers Fund, 1908, Foto: (OA) Open Access / Public Domain
Online-Vortrag
13.02.
19.00 - 20.15 Uhr
in Kooperation mit der Katholischen Akademie Hamburg
Von Lilith zum Vamp. Dämonische Frauen als Spiegel religiöser Männerängste
Mythologische Frauenfiguren wie Lilith oder Lamia verkörpern religiöse Männerängste, denn sie bewegen sich abseits patriarchaler Normen. Theresia Heimerl geht in ihrem Online-Vortrag dem Umgang des Christentums mit diesen gefährlichen Frauen auf den Grund.
Michaelangelo, David, Original in der Galleria dell' Accademia, Florenz © wikimedia commons (CC BY-SA 4.0)
Online-Seminar
14.02.
17.00 - 19.15 Uhr
einzeln buchbar
Florenz: Wiege und Zentrum der italienischen Renaissance, Teil IV

Wer Renaissance hört, denkt sofort an Florenz: Die geschichtsträchtige Stadt ist untrennbar mit der Kunst der Renaissance verwoben. So haben Künstler wie Giotto, Brunelleschi und Botticelli dort ihre künstlerischen Wurzeln. Erfahren Sie in einem 5-teiligen Online-Seminar (auch einzeln buchbar) bei Rainer Donandt alles über die Wiege der Renaissance.

© Rena Wiekhorst
16.02.
19.30 - 20.30 Uhr
Feierabend: Kunst & Stulle in »Femme fatale«

Für alle jungen Berufstätigen: Happen-Kunst nach Feierabend? Am 16. Februar geht es in die große Sonderausstellung »Femme fatale. Blick - Macht - Gender«.

Edvard Munch, Madonna, 1893-1895,  Öl auf Leinwand 90 x 71 cm, Hamburger Kunsthalle, Dauerleihgabe der Stiftung Hamburger Kunstsammlungen © SHK / Hamburger Kunsthalle / bpk Photo: Elke Wa
16.02.
19.00 - 20.30 Uhr
Kooperation mit der Katholischen Akademie Hamburg
Heilige oder Femme fatale? Biblische Frauengestalten zwischen Kunst und Theologie

Unser Bild biblischer Frauengestalten wurde stark von der Kunstgeschichte geprägt. So wird Eva zumeist im Moment des Sündenfalls dargestellt. In einem Rundgang zu ausgewählten Werken der Femme-fatale-Ausstellung mit der Theologin Veronika Schlör und der Kunsthistorikerin Veronika Schöne erfahren Sie mehr über das Zusammenspiel von Theologie und Kunst.

Frontale Außenansicht Felix Jud am Neuen Wall, Eingangsbereich, Foto: Rene Supper
16.02.
18.30 - 19.30 Uhr
Besuch der Buch- und Kunsthandlung Felix Jud:100 Jahre

Erhaltet einen Einblick in die Buch- und Kunsthandlung Felix Jud und stattet mit den Jungen Freunden unserer dortigen Gastgeberin Annika Sprünker am Neuen Wall einen Besuch ab!

Elisabetta Sirani, Venus im Muschelwagen, Kreide, mit brauner Tusche laviert, 196 x 243 mm (Blatt), Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Christoph Irrgang, CC-BY-NC-SA 4.0
Online-Seminarreihe
17.02.
18.00 - 19.15 Uhr
einzeln buchbar
Italienische Künstlerinnen des 16. und 17. Jahrhunderts, Teil I.

Im 16. und 17. Jahrhundert gab es sie durchaus: erfolgreiche Künstlerinnen. In der Kunstgeschichtsschreibung fanden sie jedoch keine Beachtung, und so sind sie heute nur noch wenigen bekannt. Annegret Friedrich begibt sich in ihrer dreiteiligen Online-Seminarreihe auf die Spuren dieser Frauen der italienischen Renaissance- und Barockkunst.

Max Halberstadt, Damenzimmer eines Landhauses an der Elbchaussee, Farbfotografie, um 1905–10, für das Hamburger Einrichtungshaus L. Piglhein
2-teiliges Präsenzseminar
18.02.
11.00 - 14.00 Uhr
nicht einzeln buchbar
Wie wohnte Hamburg? Bürgerliche Wohnkultur im 19. und 20. Jahrhundert

Hamburg ist nicht nur äußerlich eine schöne Stadt, auch die historischen Innenausstattungen der Wohnräume waren und sind beeindruckend. Das gehobene Bürgertum stattete bereits ab dem 19. Jahrhundert seine Innenräume nach der neuesten Mode aus: Biedermeier, Jugendstil und später das Bauhaus spiegeln sich in den Wohnungen der Stadt wider. Rüdiger Joppien beleuchtet in seiner 2-teiligen Präsenz-Seminarreihe das bisher nahezu unerforschte Einrichtungswesen der Hansestadt und ordnet es international ein.

Der erste Abschnitt des High Line Park über die Kreuzung der 18th Street, links im Hintergrund das IAC-Gebäude von Frank Gehry (2007), Foto: Wikimedia Commons / Dansnguyen, CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication
Präsenz-Seminarreihe
19.02.
14.00 - 17.00 Uhr
einzeln buchbar
Kunst und Architektur der Metropolen: New York – eine Bilderreise, Teil I.

New York ist eine der faszinierendsten Städte der Welt und für viele Menschen ein Traumziel. Auf insgesamt vier Bilderspaziergängen führt Rainer Scholbe Sie durch die Kunst- und Kulturmetropole der amerikanischen Ostküste. Bei unserem Präsenz-Seminar im Veranstaltungsraum können Sie eine vergangene New-York-Reise noch einmal Revue passieren lassen oder sich auf ein mögliches Reiseziel vorbereiten.

Séraphine Louis, Blumenbouquet, o. J. © Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=22261411
20.02.
17.00 - 18.15 Uhr
Grenzgänge – die vergessene Moderne, Teil VI: Séraphine Louis und die »Maler des Heiligen Herzens«

Begleitend zu einer Ausstellung im Paula-Modersohn-Becker-Museum in Bremen stellt Ihnen Gabriele Himmelmann in ihrem Online-Seminar die Malerin Séraphine Louis, die Putzfrau des deutschen Kunsthändlers Wilhelm Uhde, und ihr Pariser Umfeld vor. Gewinnen Sie spannende Einblicke in eine vergessene Welt der Moderne.

Schokoladenlöwenturm (Schimmelmuseum), (Idee 1969) 1993, Schokoladenplastiken in Holzgestell auf Rädern, 203 x 103,5 x 103,5 cm, Dieter Roth Museum, Hamburg
Weiterer Termin
21.02.
18.00 - 20.00 Uhr
Arbeit an der Vergänglichkeit: Das Dieter Roth Museum in Harvestehude (Führung)
Schokoladenlöwenturm (Schimmelmuseum), (Idee 1969) 1993, Schokoladenplastiken in Holzgestell auf Rädern, 203 x 103,5 x 103,5 cm, Dieter Roth Museum, Hamburg
21.02.
13.00 - 15.00 Uhr
Arbeit an der Vergänglichkeit: Das Dieter Roth Museum in Harvestehude (Führung)

Dieter Roth gilt als Universalkünstler, der vor allem für seine vergänglichen Arbeiten bekannt geworden ist. Erleben Sie das private Dieter Roth Museum gemeinsam mit der Kuratorin und Roth-Expertin Ina Jessen, Mitkuratorin der aktuellen Roth-Schau in der Sammlung Falckenberg.

Gustave Moreau, Ödipus und die Sphinx, 1864, Öl auf Leinwand, 206,4 x 104,8 cm, New York, The Metropolitan Museum of Art, Bequest of William H. Herriman, 1920, Foto: (OA) Open Access / Public Domain
Weiterer Termin
22.02.
14.00 - 17.00 Uhr
Femme fatale. Blick – Macht – Gender

Femme fatale. Blick – Macht – Gender. So heißt die epochenübergreifende Ausstellung in der Kunsthalle. Im Fokus der Ausstellungsmacher:innen steht die ebenso verführerische wie verhängnisvolle Frau, die seit dem frühen 19. Jahrhundert in unterschiedlicher Weise Eingang in die bildende Kunst gefunden hat. Markus Bertsch und Ruth Stamm begleiten Sie durch die Ausstellung und räumen mit einigen Klischees auf.

Betty Tompkins, Apologia (Suzanne Valadon #1), 2018, Acryl auf Buchseite, 27,9 x 24,9 cm, Courtesy of Betty Tompkins, Rodolphe Janssen, Brussels, and P·P·O·W, New York
Zusatztermin!
23.02.
14.30 Uhr
Von Loreley bis Lulu: Bilder der Femme fatale in Kunst und Literatur

Auch beim Thema der Femme fatale haben sich Kunst und Literatur befruchtet. Die meisten Charaktere, die uns in der bildenden Kunst als Femme fatale begegnen, stammen aus Texten. Gleichzeitig lassen sich auch die Schriftsteller von der Flut der gemalten Femmes fatales inspirieren. Gabriele Himmelmann begleitet Sie fachkundig durch die Ausstellung und wirft einen Blick auf die Beziehung von Literatur und Kunst.

Pierre-Antoine Patel, Nymphe und Satyr / Landschaft mit allegorischer Darstellung, 2. Hälfte 17. Jahrhundert, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Christoph Irrgang
23.02.
19.00 - 20.00 Uhr
Arbeiten mit Kunst: Provenienzforschung und Sammlungsgeschichte
Zusammen mit Frau Dr. Ute Haug schauen sich die Jungen Freunde die Provenienzforschung und die Sammlungsgeschichte der Hamburger Kunsthalle an.
Elisabetta Sirani, Venus im Muschelwagen, Kreide, mit brauner Tusche laviert, 196 x 243 mm (Blatt), Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Christoph Irrgang, CC-BY-NC-SA 4.0
Online-Seminarreihe
24.02.
18.00 - 19.15 Uhr
einzeln buchbar
Italienische Künstlerinnen des 16. und 17. Jahrhunderts, Teil II.

Im 16. und 17. Jahrhundert gab es sie durchaus: erfolgreiche Künstlerinnen. In der Kunstgeschichtsschreibung fanden sie jedoch keine Beachtung, und so sind sie heute nur noch wenigen bekannt. Annegret Friedrich begibt sich in ihrer dreiteiligen Online-Seminarreihe auf die Spuren dieser Frauen der italienischen Renaissance- und Barockkunst.

Gabriele Münter, Bildnis Marianne von Werefkin, 1909, Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung, München
25.02.
14.00 - 15.30 Uhr
Bucerius Kunst Forum: Gabriele Münter. Menschenbilder (Führung)

Das Bucerius Kunst Forum widmet sich in seiner neuesten Ausstellung der Porträtmalerei der Expressionistin Gabriele Münter. Anhand von rund 100 Gemälden, Druckgraphiken, Zeichnungen, Fotografien und einer Hinterglasmalerei werden der enorme Facettenreichtum in Münters Werk und ihre einzigartige schöpferische Kraft erlebbar. Gabriele Himmelmann führt Sie durch die spannende Schau.

Gabriele Münter, Bildnis Marianne von Werefkin, 1909, Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung, München
Weiterer Termin
25.02.
16.00 - 17.30 Uhr
Bucerius Kunst Forum: Gabriele Münter. Menschenbilder (Führung)
Niklaus Manuel gen. Deutsch, Der heilige Antonius heilt Kranke und Besessene mit Antoniusfeuer, 15. Jh., Kunstmuseum Bern © Kunstmuseum Bern
Online-Vortrag
26.02.
11.00 - 15.00 Uhr
Mutterkorn – Vom Antoniusfeuer bis zum LSD
Zahlreiche Schriften und Gemälde vom Mittelalter bis ins 17. Jahrhundert dokumentieren eine längst vergessene grausame Erkrankung, die durch den »Mutterkorn«-Pilz vor allem auf Roggen ausgelöst wurde. Peter Schmersahl nimmt Sie in einem Online-Vortrag mit in die faszinierende Welt von Krankheiten und Heilmitteln.
Niklaus Manuel gen. Deutsch, Der heilige Antonius heilt Kranke und Besessene mit Antoniusfeuer, 15. Jh., Kunstmuseum Bern © Kunstmuseum Bern
Weiterer Termin
28.02.
17.00 - 21.00 Uhr
Mutterkorn – Vom Antoniusfeuer bis zum LSD
Zahlreiche Schriften und Gemälde vom Mittelalter bis ins 17. Jahrhundert dokumentieren eine längst vergessene grausame Erkrankung, die durch den »Mutterkorn«-Pilz vor allem auf Roggen ausgelöst wurde. Peter Schmersahl nimmt Sie in einem Online-Vortrag mit in die faszinierende Welt von Krankheiten und Heilmitteln.
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