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wenige Plätze
ausgebucht
12
2021
01.12.
13.30 - 15.30 Uhr
TOYEN

Poetisch, visionär und in jeder Hinsicht grenzüberschreitend: Endlich wird das Werk von Toyen (Marie Čermínová, 1902–1980) auch hierzulande mit einer großen Ausstellung gewürdigt. Die Kuratorin Annabelle Görgen-Lammers stellt ihn ihrer ausführlichen Führung Leben und Werk einer Frau vor, die längst als bedeutendste tschechische Künstlerin des 20. Jahrhunderts gilt.

Werner Büttner, Graue Mädchen vor phallischer Form, 2018, Öl auf Leinwand, 150 x 120 cm, Foto: Egbert Haneke, © VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Weiterer Termin
02.12.
18.00 - 19.30 Uhr
Entfällt!
Werner Büttner. Last Lecture Show

Skepsis gegenüber jeder Art von System und eine anarchische Experimentierfreude, Wortwitz und subversive Ironie: Das war die Antwort Werner Büttners auf die großen kunstpolitischen Frontverläufe der Nachkriegszeit. Angela Holzhauer stellt in ihrer Führung einen Künstler vor, der die Malerei seit den 1980er-Jahren ebenso geprägt hat wie die Kunstszene der Hansestadt.

Lovis Corinth, Charlotte Corinth am Frisiertisch, 1911, Öl auf Leinwand, 120 x 90 cm, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
02.12.
11.00 - 15.00 Uhr
Findet jetzt als Online-Seminar statt!
»Gefühl ist alles«: Der »deutsche Impressionismus«
Mit dem »Dreigestirn« Max Liebermann, Max Slevogt und Lovis Corinth wurde der Impressionismus um 1900 auch in Deutschland populär. Erfolge feierten aber ebenso Gotthard Kuehl mit seinen stimmungsvollen Interieurs oder Lesser Ury mit seinen faszinierenden Bildern des nächtlichen Berlin. Alice Gudera stellt in ihrem Präsenz-Seminar das weite Spektrum des »deutschen Impressionismus« und seine spezifischen Voraussetzungen vor.
02.12.
19.00 - 20.30 Uhr
verschoben auf 10.3.2022, Karten behalten ihre Gültigkeit
Michelangelo

Als Summe seiner jahrzehntelangen Forschung hat der Berliner Kunsthistoriker Horst Bredekamp jetzt eine neue Biographie über Michelangelo vorgelegt – eine »intellektuelle Abenteuergeschichte des Schöpferischen», wie es in der ZEIT hieß. Im Gespräch mit Alexander Cammann (DIE ZEIT) stellt der Autor sein Buch und seine Sicht auf den »wohl bedeutendsten Künstler der Nachantike« vor.

Lovis Corinth, Charlotte Corinth am Frisiertisch, 1911, Öl auf Leinwand, 120 x 90 cm, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
Online-Seminar
02.12.
11.00 - 14.00 Uhr
»Gefühl ist alles«: Der »deutsche Impressionismus«
Mit dem »Dreigestirn« Max Liebermann, Max Slevogt und Lovis Corinth wurde der Impressionismus um 1900 auch in Deutschland populär. Erfolge feierten aber ebenso Gotthard Kuehl mit seinen stimmungsvollen Interieurs oder Lesser Ury mit seinen faszinierenden Bildern des nächtlichen Berlin. Alice Gudera stellt in ihrem Online-Seminar das weite Spektrum des »deutschen Impressionismus« und seine spezifischen Voraussetzungen vor.
Édouard Manet, Porträt Émile Zola, 1868, Öl auf Leinwand, 146 x 114 cm, Musée d’Orsay, Paris, © Foto: RMN-Grand Palais (Musée d’Orsay) / Hervé Lewandowski
Weiterer Termin
03.12.
»Manet und Astruc. Künstlerfreunde« – Exkursion zur Ausstellung in der Kunsthalle Bremen

Mit überragenden Leihgaben aus aller Welt rekonstruiert eine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen die Künstlerfreundschaft zwischen dem weltberühmten Maler Édouard Manet und dem weitgehend unbekannten Zacharie Astruc. Tauchen Sie auf unserer Tagesfahrt mit Alice Gudera ein in das Paris der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts – eine Zeit, in der die Grundlagen für die Moderne gelegt wurden.

Emil Nolde, Detail des Gemäldes »Im Hafen von Alexandrien« aus dem Triptychon »Heilige Maria Aegyptiaca«, 1912, Öl auf Leinwand, 86 x 100 cm, Hamburger Kunsthalle, © Nolde Stiftung Seebüll
Weiterer Termin
04.12.
13.00 - 15.00 Uhr
Emil Nolde und die maltechnischen Experimente der Klassischen Moderne
Am Beginn der modernen Malerei steht die Abkehr von den Konventionen, wie sie an den Akademien gelehrt wurden. Dagmar Lott-Reschke sensibilisiert in ihrem Rundgang durch die Sammlung Klassische Moderne für die maltechnischen Experimente Emil Noldes und seiner Generation.
Emil Nolde, Detail des Gemäldes »Im Hafen von Alexandrien« aus dem Triptychon »Heilige Maria Aegyptiaca«, 1912, Öl auf Leinwand, 86 x 100 cm, Hamburger Kunsthalle, © Nolde Stiftung Seebüll
Weiterer Termin
04.12.
15.30 - 17.30 Uhr
Emil Nolde und die maltechnischen Experimente der Klassischen Moderne
© Christina Willkomm
07.12.
10.30 - 11.30 Uhr
Vater Mutter Kunst zu »Werner Büttner. Last Lecture Show«
Am 7. Dezember entdecken wir gemeinsam die Ausstellung »Werner Büttner. Last Lecture Show«.
Emil Nolde, Detail des Gemäldes »Im Hafen von Alexandrien« aus dem Triptychon »Heilige Maria Aegyptiaca«, 1912, Öl auf Leinwand, 86 x 100 cm, Hamburger Kunsthalle, © Nolde Stiftung Seebüll
Weiterer Termin
08.12.
15.00 - 17.00 Uhr
Emil Nolde und die maltechnischen Experimente der Klassischen Moderne
Lovis Corinth, Blick auf den Köhlbrand, 1911, Öl auf Leinwand, 114,5 x 135 cm, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
08.12.
14.00 - 16.00 Uhr
Impressionismus – deutsch-französische Begegnungen

Erstmals werden in der Hamburger Kunsthalle die Werke des französischen und des deutschen Impressionismus gemeinsam präsentiert. Karin Schick und Markus Bertsch haben die Neuhängung konzipiert und stellen sie in einer ausführlichen Führung vor.

Adolph Menzel, Die Medizin, 1898, Kreide und Kohle auf Papier, 220 x 130 mm, © Privatsammlung in der Hamburger Kunsthalle, Foto: Christoph Irrgang
Online-Seminar
08.12.
18.00 - 19.15 Uhr
Von Menzel bis Monet. Die Hamburger Sammlung Wolffson
Eine Ausstellung rekonstruiert erstmals die bedeutende private Kunstsammlung des Hamburger Rechtsanwalt Albert Martin Wolffson, die nach dem erzwungenen Verkauf unter dem Druck der Nationalsozialisten in Vergessenheit geraten war. Ute Haug stellt dieses unbekannte Kapitel der Hamburger Sammlungsgeschichte in einem Online-Seminar vor.
Emil Nolde, Detail des Gemäldes »Im Hafen von Alexandrien« aus dem Triptychon »Heilige Maria Aegyptiaca«, 1912, Öl auf Leinwand, 86 x 100 cm, Hamburger Kunsthalle, © Nolde Stiftung Seebüll
Weiterer Termin
09.12.
16.30 - 18.30 Uhr
Emil Nolde und die maltechnischen Experimente der Klassischen Moderne
Leopold Graf von Kalckreuth, Porträt Alfred Lichtwark, 1912, Öl auf Leinwand, 99,5 x 85 cm, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
09.12.
14.00 - 16.30 Uhr
Entfällt!
Kunst und Kanon. Sammlungspräsentationen der Kunst des 19. Jahrhunderts, Teil II: 1884–1897
Das Museum auf dem Weg zur Professionalisierung: Im zweiten Teil ihrer Seminarreihe zur Geschichte der Hamburger Kunsthalle beleuchtet Andrea Völker in einem Präsenz-Seminar die Jahre um den Amtsantritt des legendären ersten Direktors Alfred Lichtwark.
© 2021 Janus Hochgesand, Foto: Janus Hochgesand
09.12.
19.00 - 20.00 Uhr
Atelierbesuch bei Janus Hochgesand
Begleitet die Freunde hinter die Kulissen eines Ateliers und besucht mit uns am 9. Dezember den Künstler Janus Hochgesand.
Toyen, Po představení / Nach der Vorstellung, 1943, Öl auf Leinwand, 110 x 55 cm, Südböhmische Galerie, Frauenberg an der Moldau, Foto: © Alšova jihočeská galerie, Hluboká nad Vltavou, © VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Online-Seminar
10.12.
19.00 - 20.15 Uhr
TOYEN. Erotik, Gender Trouble, Gewalt

Auch in der expliziten Darstellung von Erotik, Sexualität und Gewalt sprengt die Kunst von Toyen die Grenzen der Konvention. In ihrem Online-Seminar geht Annegret Friedrich diesem Motivkreis im historischen Kontext sowie in seiner Bedeutung für das Selbstverständnis der Künstlerin nach.

Francisco de Goya, ›Linda maestra!‹ / Schöne Lehrerin!, 1799, aus: ›Los Caprichos‹, Blatt 68, Radierung, Aquatinta und Kaltnadel, 209 x 148 mm (Platte), Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett, CC-BY-NC-SA 4.0, © Bildarchiv Hamburger Kunsthalle / bpk
11.12.
15.00 - 19.00 Uhr
Goyas Frauenbild. Variationen der dunklen Matrix
Anlässlich der großen Goya-Ausstellung in der Fondation Beyeler untersucht Karoline Künkler in ihrem Online-Vortrag das Frauenbild des spanischen Meisters, das zwischen Sehnsuchts- und Schreckbild, Idealisierung und Dämonisierung schwankt – und so exemplarisch zeigt, in welchem Ausmaß sein Werk an der Dialektik der Aufklärung teil hat.
Elfriede Lohse-Wächtler, Selbstbildnis mit Zigarette, 1931, Öl auf Sperrholz, 28,7 x 32,4 cm, © Privatsammlung in der Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
Online-Seminar
15.12.
17.00 - 18.15 Uhr
Grenzgänge – die vergessene Moderne, Teil I: Helmut Kolle und Elfriede Lohse-Wächtler
In ihrer Online-Seminarreihe widmet sich Gabriele Himmelmann denjenigen Künstlerinnen und Künstlern der Klassischen Moderne, die – häufig zu Unrecht – im Schatten der großen Namen stehen oder sogar gänzlich in Vergessenheit geraten sind. Wir starten unsere Erkundungen mit der von den Nationalsozialisten ermordeten Malerin Elfriede Lohse Wächtler und dem ebenfalls früh verstorbenen Helmut Kolle.
© Rena Wiekhorst
16.12.
19.30 - 20.30 Uhr
Feierabend: Kunst & Stulle zu »Werner Büttner. Last Lecture Show«

Für alle jungen Berufstätigen - Happen-Kunst nach Feierabend? Dann kommt am 16. Dezember zu Feierabend: Kunst & Stulle - gemeinsam geht es in die Ausstellung »Werner Büttner. Last Lecture Show«.

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