Constantin Brâncuși, La Muse endormie (Schlafende Muse), 1910, Centre Pompidou, Foto: Centre Pompidou, MNAM-CCI/Philippe Migeat/Dist. GrandPalaisRmn, © Succession Brancusi – All rights reserved / VG Bild-Kunst, Bonn 2026
Sa., 18.7.2026
Anderswo

Berlin: »Brancusi« in der Neuen Nationalgalerie und »Räume schaffen. Die Konstruktivistin Marlow Moss« im Georg Kolbe Museum

Tagesfahrt mit Dorith Will, M. A.

Kostenbeitrag:
136 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 15 Euro
Für alle Mitglieder
ausgebucht

Sei es die hochglänzend polierte Bronze Vogel im Raum, die aufs Wesentliche reduzierte Schlafende Museoder der archaisch anmutende Kuss: Mit seinen auf die formale wie materielle Essenz konzentrierten Werken wurde der rumänisch-französische Bildhauer Constantin Brâncuși (1876–1957) zu einem Vorreiter der skulpturalen Abstraktion im 20. Jahrhundert.

Anlässlich seines 150. Geburtstags zeigt die Neue Nationalgalerie in Kooperation mit dem Pariser Centre Pompidou die erste umfassende Werkschau des Künstlers seit über 50 Jahren in Deutschland. Zu sehen sind mehr als mehr als 150 Skulpturen, Fotografien, Zeichnungen, Filme und Archivmaterialien. Ergänzend besuchen wir am Nachmittag das Georg Kolbe Museum, wo eine Ausstellung der erhaltenen Skulpturen der konstruktivistischen Malerin und Bildhauerin Marlow Moss (1889–1958) dazu einlädt, eine weitere faszinierende Schlüsselfigur der abstrakten Kunst wiederzuentdecken.

Leistungen: Fahrt mit der Deutschen Bahn ab/an HH, 2. Klasse inkl. Reservierung, öfftl. Verkehrsmittel, Eintritte, Führungen, Reiseleitung

 
Dorith Will, M. A.
Dorith Will, M. A.
Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft in Hamburg und Florenz. Seit 2000 als freie Mitarbeiterin in der Hamburger Kunsthalle tätig. Schwerpunkte sind neben der Kunstgeschichte vor den Originalen die Entwicklung der Kunst seit 1960 und deren Materialaspekte sowie ästhetische Fragestellungen.
Dorith Will, M. A.
Dorith Will, M. A.
Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft in Hamburg und Florenz. Seit 2000 als freie Mitarbeiterin in der Hamburger Kunsthalle tätig. Schwerpunkte sind neben der Kunstgeschichte vor den Originalen die Entwicklung der Kunst seit 1960 und deren Materialaspekte sowie ästhetische Fragestellungen.