Walter Gramatté und seine Zeit (Online-Vortrag)

mit
Dr. Gabriele Himmelmann

Termin:
Sonntag, 14. Februar 2021
16.00 bis 20.00 Uhr
Kostenbeitrag:
12 Euro, Studierende bis 30 Jahre 8 Euro
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Walter Gramatté (1897–1929) gehört zu jener „verschollenen Generation“ der Klassischen Moderne, die durch die Politik der Nationalsozialisten über Jahrzehnte in Vergessenheit geriet. Seiner Kunst, die sich stilistisch zwischen Expressionismus, Surrealismus und Neuer Sachlichkeit bewegt, fehlt die euphorische Aufbruchsstimmung der „Brücke“ und des „Blauen Reiter“; an ihre Stelle treten Selbstzweifel, Skepsis und Existenzangst, aber auch die Sehnsucht nach Transzendenz und spiritueller Erlösung. Obgleich in Berlin zu Hause, hielt sich Gramatté häufig in Hamburg auf und pflegte enge Kontakte zu der in den 1920er-Jahren lebendigen Kunstszene in der Hansestadt – Verbindungen, denen die Ausstellung „Walter Gramatté und Hamburg“ in der Hamburger Kunsthalle nun erstmals ausführlich nachgeht.

Unser Online-Vortrag stellt die wichtigsten Werke der Schau vor und führt in das vielschichtige Œuvre Gramattés und seine Zeit ein.

Der Online-Vortrag dauert ca. 1:15 Std. und ist zwischen 16 und 20 Uhr online verfügbar.

Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, stabile Internet-Verbindung. Abruf des Vortrags über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode.

Walter Gramatté (1897–1929) gehört zu jener „verschollenen Generation“ der Klassischen Moderne, die durch die Politik der Nationalsozialisten über Jahrzehnte in Vergessenheit geriet. Seiner Kunst, die sich stilistisch zwischen Expressionismus, Surrealismus und Neuer Sachlichkeit bewegt, fehlt die euphorische Aufbruchsstimmung der „Brücke“ und des „Blauen Reiter“; an ihre Stelle treten Selbstzweifel, Skepsis und Existenzangst, aber auch die Sehnsucht nach Transzendenz und spiritueller Erlösung. Obgleich in Berlin zu Hause, hielt sich Gramatté häufig in Hamburg auf und pflegte enge Kontakte zu der in den 1920er-Jahren lebendigen Kunstszene in der Hansestadt – Verbindungen, denen die Ausstellung „Walter Gramatté und Hamburg“ in der Hamburger Kunsthalle nun erstmals ausführlich nachgeht.

Unser Online-Vortrag stellt die wichtigsten Werke der Schau vor und führt in das vielschichtige Œuvre Gramattés und seine Zeit ein.

Der Online-Vortrag dauert ca. 1:15 Std. und ist zwischen 16 und 20 Uhr online verfügbar.

Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, stabile Internet-Verbindung. Abruf des Vortrags über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode.

Dr. Gabriele Himmelmann
Dr. Gabriele Himmelmann
Studium der Kunstgeschichte und Literaturwissenschaften; seit Jahren freiberuflich in der Erwachsenenbildung tätig, u. a. regelmäßig für die Freunde der Kunsthalle. Außerdem Lehrbeauftragte für Kunstgeschichte am Zentrum für Weiterbildung (ZFW) der Universität Hamburg sowie an der TU Hamburg-Harburg.
Dr. Gabriele Himmelmann
Dr. Gabriele Himmelmann
Studium der Kunstgeschichte und Literaturwissenschaften; seit Jahren freiberuflich in der Erwachsenenbildung tätig, u. a. regelmäßig für die Freunde der Kunsthalle. Außerdem Lehrbeauftragte für Kunstgeschichte am Zentrum für Weiterbildung (ZFW) der Universität Hamburg sowie an der TU Hamburg-Harburg.