Vom öffentlichen Platz zum öffentlichen Raum (Online-Seminar)

mit
Dr. des. Veronika Schöne

Termin:
Mittwoch, 14. April 2021
19.00 bis 20.15 Uhr
Kostenbeitrag:
12 Euro, Studierende bis 30 Jahre 8 Euro
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Der öffentliche Raum wird seit Jahren kontrovers diskutiert. An ihm entzünden sich nicht nur Debatten um demokratische Teilhabe, er ist auch Bühne für die Repräsentation von Macht. Diese spiegelt sich in der stadträumlichen und architektonischen Gestaltung öffentlicher Plätze mit Brunnen, Denkmälern und Statuen. Anhand berühmter Beispiele wie dem Kapitol, dem Markusplatz in Venedig, der Piazza della Signoria in Florenz und dem Petersplatz in Rom werden Typen und Funktionen von Plätzen vorgestellt und ihr Wandel im 19. und 20. Jahrhundert skizziert. Erst mit der Entstehung des Bürgertums bildet sich die Idee einer demokratischen Öffentlichkeit heraus, die sich auch stadträumlich manifestiert: Straßen und Plätze werden zu Schauplätzen des bürgerlichen Lebens und seit der Nachkriegszeit auch zu Orten kritischer Befragung.

Die Zahl der Teilnehmenden ist bei dieser Online-Live-Veranstaltung auf 20 Personen pro Termin begrenzt.

Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.

Der öffentliche Raum wird seit Jahren kontrovers diskutiert. An ihm entzünden sich nicht nur Debatten um demokratische Teilhabe, er ist auch Bühne für die Repräsentation von Macht. Diese spiegelt sich in der stadträumlichen und architektonischen Gestaltung öffentlicher Plätze mit Brunnen, Denkmälern und Statuen. Anhand berühmter Beispiele wie dem Kapitol, dem Markusplatz in Venedig, der Piazza della Signoria in Florenz und dem Petersplatz in Rom werden Typen und Funktionen von Plätzen vorgestellt und ihr Wandel im 19. und 20. Jahrhundert skizziert. Erst mit der Entstehung des Bürgertums bildet sich die Idee einer demokratischen Öffentlichkeit heraus, die sich auch stadträumlich manifestiert: Straßen und Plätze werden zu Schauplätzen des bürgerlichen Lebens und seit der Nachkriegszeit auch zu Orten kritischer Befragung.

Die Zahl der Teilnehmenden ist bei dieser Online-Live-Veranstaltung auf 20 Personen pro Termin begrenzt.

Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.
Dr. des. Veronika Schöne
Dr. des. Veronika Schöne
Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Romanistik in Hamburg, Berlin und Rom. Seit 1999 freie Journalistin (u. a. SZ und NZZ), Autorin und Dozentin. Seit 2005 Veranstaltungen, seit Sommer 2007 zunächst Programmplanung für die Jungen Freunde, ADVANCED und seit August 2019 für die neue Programmsparte @ART. Dissertation über den Zufall in der Gegenwartskunst.
Dr. des. Veronika Schöne
Dr. des. Veronika Schöne
Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Romanistik in Hamburg, Berlin und Rom. Seit 1999 freie Journalistin (u. a. SZ und NZZ), Autorin und Dozentin. Seit 2005 Veranstaltungen, seit Sommer 2007 zunächst Programmplanung für die Jungen Freunde, ADVANCED und seit August 2019 für die neue Programmsparte @ART. Dissertation über den Zufall in der Gegenwartskunst.