Kunst in Serie – von Monet bis heute. Zur Ausstellung »Serien. Von Warhol bis Wool (Präsenz-Seminar)

mit
Dorith Will, M. A.

Termin:
Mittwoch, 21. Juli 2021
14.00 bis 16.30 Uhr
Kostenbeitrag:
24 Euro, Zuzahlung für Nichtmitglieder 3 Euro (zzgl. Eintritt)
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Massenmedien, Werbung und Konsum, aber auch die großen gesellschaftlichen Demokratisierungsbewegungen trugen in den 1960er-Jahren dazu bei, dass Idee und Form der Serie auch in der Kunst immer mehr Verbreitung fanden. Doch fiel der Startschuss für eine der einflussreichsten Methoden in der Kunst des 20. Jahrhunderts schon weitaus früher. Im Mai 1891 waren in der Pariser Galerie von Paul Durand-Ruel erstmals fünfzehn Versionen des gleichen Motivs zu sehen: Getreideschober aus unterschiedlichen Perspektiven, zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten. Mit den Pappeln, der Kathedrale von Rouen oder der Waterloo-Brücke wiederholte Claude Monet sein serielles Experiment, das schließlich die Kunst bis heute maßgeblich prägen sollte – sei es in gegenständlicher oder abstrakter Form, in Malerei, Objektkunst, Graphik oder Fotografie. In unserem Seminar wollen wir zunächst einen Blick auf die Geschichte der »Kunst in Serie« von Monet bis heute werfen; im Anschluss sollen die wichtigsten Werke der aktuellen Ausstellung Serien. Druckgraphik von Warhol bis Wool vorgestellt werden. – Das Seminar findet im Veranstaltungsraum in der Galerei der Gegenwart statt.

Bitte beachten Sie: 

Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist ein negativer Coronatest* oder der Impfnachweis über eine vollständige Impfung erforderlich; der jeweilige Nachweis muss vor Ort vorgezeigt werden.
Es gelten die allgemeinen Hygieneempfehlungen; bitte halten Sie mindestens 1,5 m Abstand zueinander. Das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes ist verpflichtend.

(*PCR-Test: nicht älter als 48 Stunden, Schnelltest einer zugelassenen Testeinrichtung: nicht älter als 24 Stunden)

Massenmedien, Werbung und Konsum, aber auch die großen gesellschaftlichen Demokratisierungsbewegungen trugen in den 1960er-Jahren dazu bei, dass Idee und Form der Serie auch in der Kunst immer mehr Verbreitung fanden. Doch fiel der Startschuss für eine der einflussreichsten Methoden in der Kunst des 20. Jahrhunderts schon weitaus früher. Im Mai 1891 waren in der Pariser Galerie von Paul Durand-Ruel erstmals fünfzehn Versionen des gleichen Motivs zu sehen: Getreideschober aus unterschiedlichen Perspektiven, zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten. Mit den Pappeln, der Kathedrale von Rouen oder der Waterloo-Brücke wiederholte Claude Monet sein serielles Experiment, das schließlich die Kunst bis heute maßgeblich prägen sollte – sei es in gegenständlicher oder abstrakter Form, in Malerei, Objektkunst, Graphik oder Fotografie. In unserem Seminar wollen wir zunächst einen Blick auf die Geschichte der »Kunst in Serie« von Monet bis heute werfen; im Anschluss sollen die wichtigsten Werke der aktuellen Ausstellung Serien. Druckgraphik von Warhol bis Wool vorgestellt werden. – Das Seminar findet im Veranstaltungsraum in der Galerei der Gegenwart statt.

Bitte beachten Sie: 

Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist ein negativer Coronatest* oder der Impfnachweis über eine vollständige Impfung erforderlich; der jeweilige Nachweis muss vor Ort vorgezeigt werden.
Es gelten die allgemeinen Hygieneempfehlungen; bitte halten Sie mindestens 1,5 m Abstand zueinander. Das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes ist verpflichtend.

(*PCR-Test: nicht älter als 48 Stunden, Schnelltest einer zugelassenen Testeinrichtung: nicht älter als 24 Stunden)

Dorith Will, M. A.
Dorith Will, M. A.
Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft in Hamburg und Florenz. Seit 2000 als freie Mitarbeiterin in der Hamburger Kunsthalle tätig. Schwerpunkte sind neben der Kunstgeschichte vor den Originalen die Entwicklung der Kunst seit 1960 und deren Materialaspekte sowie ästhetische Fragestellungen.
Dorith Will, M. A.
Dorith Will, M. A.
Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft in Hamburg und Florenz. Seit 2000 als freie Mitarbeiterin in der Hamburger Kunsthalle tätig. Schwerpunkte sind neben der Kunstgeschichte vor den Originalen die Entwicklung der Kunst seit 1960 und deren Materialaspekte sowie ästhetische Fragestellungen.