Vater Mutter Kunst zu »MAKING HISTORY«

mit
Rena Wiekhorst, M. A.

Termin:
Dienstag, 03. August 2021
11.00 bis 12.00 Uhr
Kostenbeitrag:
5 Euro / für Nichtmitglieder zzgl. erm. Eintritt
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© Christina Willkomm
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Mit MAKING HISTORY wagt die Hamburger Kunsthalle einen fulminanten Sprung zurück in die Geschichte: das größte Gemälde des Museums – Der Einzug Karls V. in Antwerpen (1878) von Hans Makart (1840–1884) – bildet den Mittelpunkt einer Präsentation, bei der die Besucher*innen eine plastische Vorstellung der Diversität und Widersprüchlichkeit in der Kunstentwicklung des 19. Jahrhunderts erleben können. Nach vier Jahren ist das 50m² große Skandalbild des österreichischen Malers, das seit seiner Erstpräsentation die Betrachter*innen in den Bann gezogen hat, erstmals wieder zu sehen. 1879 für die Hamburger Kunsthalle erworben zählt es immer noch zu den wichtigsten Identifikationsbildern des Museums und gilt als einer der Höhepunkte in der Malerei des Historismus. Gemeinsam mit diesem Werk werden 60 weitere Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung der Kunsthalle in dem repräsentativen Makart-Saal gezeigt, darunter viele Gründungsbilder des 1869 eröffneten Hauses.

LEITUNG Rena Wiekhorst, M.A.
TERMIN Dienstag, 3. August 2021, 11 Uhr 
KOSTENBEITRAG 5 Euro, für Nichtmitglieder zzgl. ermäßigten Eintritt in die Kunsthalle

Hinweis: Die Gruppengröße ist aktuell auf 10 Personen + Vermittler*in begrenzt.

Bei der Teilnahme werden die Kontaktdaten datenschutzkonform erfasst. Es besteht eine Maskenpflicht. Auch bei den Führungen gilt es, den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Anmeldung erforderlich unter rena.wiekhorst@freunde-der-kunsthalle.de

 

Mit MAKING HISTORY wagt die Hamburger Kunsthalle einen fulminanten Sprung zurück in die Geschichte: das größte Gemälde des Museums – Der Einzug Karls V. in Antwerpen (1878) von Hans Makart (1840–1884) – bildet den Mittelpunkt einer Präsentation, bei der die Besucher*innen eine plastische Vorstellung der Diversität und Widersprüchlichkeit in der Kunstentwicklung des 19. Jahrhunderts erleben können. Nach vier Jahren ist das 50m² große Skandalbild des österreichischen Malers, das seit seiner Erstpräsentation die Betrachter*innen in den Bann gezogen hat, erstmals wieder zu sehen. 1879 für die Hamburger Kunsthalle erworben zählt es immer noch zu den wichtigsten Identifikationsbildern des Museums und gilt als einer der Höhepunkte in der Malerei des Historismus. Gemeinsam mit diesem Werk werden 60 weitere Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung der Kunsthalle in dem repräsentativen Makart-Saal gezeigt, darunter viele Gründungsbilder des 1869 eröffneten Hauses.

LEITUNG Rena Wiekhorst, M.A.
TERMIN Dienstag, 3. August 2021, 11 Uhr 
KOSTENBEITRAG 5 Euro, für Nichtmitglieder zzgl. ermäßigten Eintritt in die Kunsthalle

Hinweis: Die Gruppengröße ist aktuell auf 10 Personen + Vermittler*in begrenzt.

Bei der Teilnahme werden die Kontaktdaten datenschutzkonform erfasst. Es besteht eine Maskenpflicht. Auch bei den Führungen gilt es, den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Anmeldung erforderlich unter rena.wiekhorst@freunde-der-kunsthalle.de

 

Rena  Wiekhorst, M. A.
Rena Wiekhorst, M. A.
Führung mit
Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und Medienkultur. Magisterarbeit zum Memling-Altar in Lübeck. Seit 2005 bei den Freunden der Kunsthalle tätig (Kommunikation, Mitgliederbetreuung, Veranstaltungsorganisation, Programmplanung und Kunstvermittlung). Verantwortlich für die Veranstaltungsreihen Feierabend: Kunst & Stulle und Vater Mutter Kunst.
Rena  Wiekhorst, M. A.
Rena Wiekhorst, M. A.
Führung mit
Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und Medienkultur. Magisterarbeit zum Memling-Altar in Lübeck. Seit 2005 bei den Freunden der Kunsthalle tätig (Kommunikation, Mitgliederbetreuung, Veranstaltungsorganisation, Programmplanung und Kunstvermittlung). Verantwortlich für die Veranstaltungsreihen Feierabend: Kunst & Stulle und Vater Mutter Kunst.