Grenzgänge – die vergessene Moderne, Teil II: Fritz Flinte und Ludwig Meidner (Online-Seminar)

mit
Dr. Gabriele Himmelmann

Termin:
Mittwoch, 19. Januar 2022
17.00 bis 18.15 Uhr
Kostenbeitrag:
12 Euro, Studierende bis 30 Jahre 8 Euro
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Die Kunst des 20. Jahrhunderts hat in Deutschland zwischen den Weltkriegen eine Fülle von gewichtigen Positionen hervorgebracht. Neben den Berühmtheiten stehen dabei Künstlerinnen und Künstler, deren Werk hohe Qualität und Eigenständigkeit aufweist, deren Namen aber weitgehend vergessen sind. Vielfach ist dies in gebrochenen Lebensläufen begründet; vielfach ist aber auch ein Œuvre entstanden, das sich gängiger Kategorisierung widersetzt. Wir führen unsere Betrachtungen einer vergessenen Moderne fort mit Fritz Flinte und Ludwig Meidner. Flinte (1876–1963), Mitglied der Hamburgischen Sezession, hat ein Werk hervorgebracht, das sowohl hermetisch verschlossen wie malerisch bewegt ist, während Ludwig Meidner (1884–1966) mit beunruhigender expressionistischer Bildsprache den Verwerfungen der Zeit Ausdruck verleiht.

Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.

Die Kunst des 20. Jahrhunderts hat in Deutschland zwischen den Weltkriegen eine Fülle von gewichtigen Positionen hervorgebracht. Neben den Berühmtheiten stehen dabei Künstlerinnen und Künstler, deren Werk hohe Qualität und Eigenständigkeit aufweist, deren Namen aber weitgehend vergessen sind. Vielfach ist dies in gebrochenen Lebensläufen begründet; vielfach ist aber auch ein Œuvre entstanden, das sich gängiger Kategorisierung widersetzt. Wir führen unsere Betrachtungen einer vergessenen Moderne fort mit Fritz Flinte und Ludwig Meidner. Flinte (1876–1963), Mitglied der Hamburgischen Sezession, hat ein Werk hervorgebracht, das sowohl hermetisch verschlossen wie malerisch bewegt ist, während Ludwig Meidner (1884–1966) mit beunruhigender expressionistischer Bildsprache den Verwerfungen der Zeit Ausdruck verleiht.

Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, für die Seminare nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.

Dr. Gabriele Himmelmann
Dr. Gabriele Himmelmann
Studium der Kunstgeschichte und Literaturwissenschaften; seit Jahren freiberuflich in der Erwachsenenbildung tätig, u. a. regelmäßig für die Freunde der Kunsthalle. Außerdem Lehrbeauftragte für Kunstgeschichte am Zentrum für Weiterbildung (ZFW) der Universität Hamburg sowie an der TU Hamburg-Harburg.
Dr. Gabriele Himmelmann
Dr. Gabriele Himmelmann
Studium der Kunstgeschichte und Literaturwissenschaften; seit Jahren freiberuflich in der Erwachsenenbildung tätig, u. a. regelmäßig für die Freunde der Kunsthalle. Außerdem Lehrbeauftragte für Kunstgeschichte am Zentrum für Weiterbildung (ZFW) der Universität Hamburg sowie an der TU Hamburg-Harburg.