Daniel und die Kunst ist eine zeitgenössische Kunstgalerie im Herzen der Hamburger HafenCity. Sie wurde im Jahr 2020 von Volker und Bianca Daniel mit einer tief verwurzelten Leidenschaft für Gegenwartskunst gegründet. Die Galerie ist bekannt für ihr innovatives Ausstellungsprogramm und rückt den intergenerationellen Dialog zwischen den Künstler:innen in den Mittelpunkt. Etablierte Positionen wie auch Newcomer erfüllen den Ausstellungsraum, der gleichzeitig als Ort der Begegnung, des Austauschs und der Inspiration dient – getreu dem Motto: Kunst soll zugänglich, erlebbar und diskursfähig sein.
Gemeinsam besuchen wir die Galerie im Rahmen einer exklusiven Preview am Vorabend der Eröffnung von »Gérard Walther« und treffen auf ein bekanntes Gesicht aus dem ehemaligen Junge-Freunde-Team: Laura! Laura und Bianca führen uns in die Welt des französischen Künstlers, Dozenten und Vertreters der Nachkriegskunst Gérard Walther ein und zeigen Arbeiten aus fünf Jahrzehnten. Auch der Künstler selbst wird an diesem Abend anwesend sein.
Durch seine expressiven und dynamischen Pinselstriche lädt Walther die Betrachter:innen ein, in die Tiefe seiner Kunst einzutauchen. Seine Kunst dient als Medium und Zwischenraum des Sichtbaren, Gefühlten, Realen und Imaginierten. Die collagenartige Aufbereitung vieler seiner Werke wirkt mehrdimensional und unterstreicht den zwischenräumlichen Charakter.
Gérard Walthers Werke zeugen von seiner intensiven Auseinandersetzung mit seiner künstlerischen Identität sowie mit der Gesellschaft und ihrer Entwicklung bis hin zum Zerfall. Er widmet sich der kontinuierlichen Erforschung der menschlichen Existenz. Dabei verlieren seine Werke nichts an Aktualität: In einer Zeit permanenter Reizüberflutung regt Walther zum Entschleunigen und unmittelbaren Erleben ein.
Daniel und die Kunst ist eine zeitgenössische Kunstgalerie im Herzen der Hamburger HafenCity. Sie wurde im Jahr 2020 von Volker und Bianca Daniel mit einer tief verwurzelten Leidenschaft für Gegenwartskunst gegründet. Die Galerie ist bekannt für ihr innovatives Ausstellungsprogramm und rückt den intergenerationellen Dialog zwischen den Künstler:innen in den Mittelpunkt. Etablierte Positionen wie auch Newcomer erfüllen den Ausstellungsraum, der gleichzeitig als Ort der Begegnung, des Austauschs und der Inspiration dient – getreu dem Motto: Kunst soll zugänglich, erlebbar und diskursfähig sein.
Gemeinsam besuchen wir die Galerie im Rahmen einer exklusiven Preview am Vorabend der Eröffnung von »Gérard Walther« und treffen auf ein bekanntes Gesicht aus dem ehemaligen Junge-Freunde-Team: Laura! Laura und Bianca führen uns in die Welt des französischen Künstlers, Dozenten und Vertreters der Nachkriegskunst Gérard Walther ein und zeigen Arbeiten aus fünf Jahrzehnten. Auch der Künstler selbst wird an diesem Abend anwesend sein.
Durch seine expressiven und dynamischen Pinselstriche lädt Walther die Betrachter:innen ein, in die Tiefe seiner Kunst einzutauchen. Seine Kunst dient als Medium und Zwischenraum des Sichtbaren, Gefühlten, Realen und Imaginierten. Die collagenartige Aufbereitung vieler seiner Werke wirkt mehrdimensional und unterstreicht den zwischenräumlichen Charakter.
Gérard Walthers Werke zeugen von seiner intensiven Auseinandersetzung mit seiner künstlerischen Identität sowie mit der Gesellschaft und ihrer Entwicklung bis hin zum Zerfall. Er widmet sich der kontinuierlichen Erforschung der menschlichen Existenz. Dabei verlieren seine Werke nichts an Aktualität: In einer Zeit permanenter Reizüberflutung regt Walther zum Entschleunigen und unmittelbaren Erleben ein.



