Besuch der Ausstellung »Sexed Power | 9« im Gängeviertel

mit
Dagmar Rauwald

Termin:
Donnerstag, 05. März 2026
19.00 bis 21.00 Uhr
Kostenbeitrag:
Mitglieder 5 Euro, Nichtmitglieder 7 Euro
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Die Ausstellungsreihe »Sexed Power | Kunst im Kontext sexualisierter Macht« geht im MOM art space im Gängeviertel in die neunte Runde. Rund um den Weltfrauentag stehen unter dem Titel »Structural Shift. Confidence. Reverse.« die aktuellen Diskurse rund um queer-feministische Themen im Zentrum der Schau. Denn momentan findet eine interessante Entwicklung statt: In den letzten Jahren hat die feministische Bewegung viel bewirken können. Gleichzeitig können wir unter anderem in der konservativen Politik den USA eine Reaktivierung der traditionellen Rollenbilder beobachten. Die ausstellenden Künstler:innen reflektieren dies und stellen Fragen der Sichtbarkeit, Solidarität und weiblichen Repräsentanz.

Seit Beginn der Reihe 2018 ist die Basis des Konzeptes das Affidamento (dt. Anvertrauen) – das Gespräch zwischen Frauen mit unterschiedlichen Erfahrungswerten. So steht der intergenerative Austausch im Mittelpunkt jeder Ausstellung: Künstler:innen aus den 1970er Jahren werden zusammen mit zeitgenössischen Positionen gezeigt.

Im »Gänge« treffen wir auf die Initiatorin der Ausstellungsreihe und Künstlerin Dagmar Rauwald. Sie wird uns spannende Einblicke in die Ausstellung und ihre künstlerische Praxis geben.

Exklusiv für Personen bis 35.

Die Ausstellungsreihe »Sexed Power | Kunst im Kontext sexualisierter Macht« geht im MOM art space im Gängeviertel in die neunte Runde. Rund um den Weltfrauentag stehen unter dem Titel »Structural Shift. Confidence. Reverse.« die aktuellen Diskurse rund um queer-feministische Themen im Zentrum der Schau. Denn momentan findet eine interessante Entwicklung statt: In den letzten Jahren hat die feministische Bewegung viel bewirken können. Gleichzeitig können wir unter anderem in der konservativen Politik den USA eine Reaktivierung der traditionellen Rollenbilder beobachten. Die ausstellenden Künstler:innen reflektieren dies und stellen Fragen der Sichtbarkeit, Solidarität und weiblichen Repräsentanz.

Seit Beginn der Reihe 2018 ist die Basis des Konzeptes das Affidamento (dt. Anvertrauen) – das Gespräch zwischen Frauen mit unterschiedlichen Erfahrungswerten. So steht der intergenerative Austausch im Mittelpunkt jeder Ausstellung: Künstler:innen aus den 1970er Jahren werden zusammen mit zeitgenössischen Positionen gezeigt.

Im »Gänge« treffen wir auf die Initiatorin der Ausstellungsreihe und Künstlerin Dagmar Rauwald. Sie wird uns spannende Einblicke in die Ausstellung und ihre künstlerische Praxis geben.

Exklusiv für Personen bis 35.
Dagmar Rauwald
Dagmar Rauwald
Dagmar Rauwald lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Hamburg. In ihrer konzeptuellen Malerei untersucht sie die Zwischenräume von Einfühlung und Analyse und öffnet das Medium für aktuelle gesellschaftliche Fragen. Sie studierte Freie Kunst an der HFBK Hamburg bei Sigmar Polke und erhielt nationale wie internationale Auszeichnungen.
Dagmar Rauwald
Dagmar Rauwald
Dagmar Rauwald lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Hamburg. In ihrer konzeptuellen Malerei untersucht sie die Zwischenräume von Einfühlung und Analyse und öffnet das Medium für aktuelle gesellschaftliche Fragen. Sie studierte Freie Kunst an der HFBK Hamburg bei Sigmar Polke und erhielt nationale wie internationale Auszeichnungen.