Kunst am Bau: 13 Tonnen Blei
Termin:
Samstag, 04. Juli 2026
15.00 bis 15.30 Uhr
Kostenbeitrag:
5 Euro für Mitglieder, 7 Euro für Nichtmitglieder zzgl. Eintritt
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Manche Kunstwerke sind nicht mehr aus der Hamburger Kunsthalle wegzudenken – die Objekte ergänzen die Architektur unseres Hauses und sind daher in ihrer Umsetzung einzigartig. Bei der Führungsreihe „Kunst am Bau“ werden wir ausgewählte Werke der Kunsthalle besprechen. Hierbei klären wir die Hintergründe der vielseitigen Arbeiten und betrachten das Wechselspiel von Kunst und Architektur.

1968 begann Richard Serra (1939–2024) seine Werkserie „Splashings“ in New York. Diese temporären Installationen sind in die Geschichte der Materialkunst eingegangen: Serra schmolz mehrere Tonnen Blei ein, schleuderte diese mit einer Schöpfkelle in die Ecke eines Ausstellungsraums und lies sie erstarren. Ohne ein bestimmtes Resultat vorhersagen zu können, erkundete er so das Material künstlerisch.

Im Gegensatz zu den ursprünglichen „Splashings“ ist das Werk in der Kunsthalle, das einen eigenen Titel trägt, eine dauerhafte Installation. Die große Bodenplastik wurde 1996 inmitten des Sockelgeschosses zur Einrichtung der Galerie der Gegenwart vor Ort geschaffen. Seitdem verändert sich das schwere Kunstwerk kontinuierlich.

Was das bedeutet und welche Auswirkungen die Arbeit auf unser Museum hat erfahren Sie am 4. Juli bei unserer Führung.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Hamburger Architektursommers.

Manche Kunstwerke sind nicht mehr aus der Hamburger Kunsthalle wegzudenken – die Objekte ergänzen die Architektur unseres Hauses und sind daher in ihrer Umsetzung einzigartig. Bei der Führungsreihe „Kunst am Bau“ werden wir ausgewählte Werke der Kunsthalle besprechen. Hierbei klären wir die Hintergründe der vielseitigen Arbeiten und betrachten das Wechselspiel von Kunst und Architektur.

1968 begann Richard Serra (1939–2024) seine Werkserie „Splashings“ in New York. Diese temporären Installationen sind in die Geschichte der Materialkunst eingegangen: Serra schmolz mehrere Tonnen Blei ein, schleuderte diese mit einer Schöpfkelle in die Ecke eines Ausstellungsraums und lies sie erstarren. Ohne ein bestimmtes Resultat vorhersagen zu können, erkundete er so das Material künstlerisch.

Im Gegensatz zu den ursprünglichen „Splashings“ ist das Werk in der Kunsthalle, das einen eigenen Titel trägt, eine dauerhafte Installation. Die große Bodenplastik wurde 1996 inmitten des Sockelgeschosses zur Einrichtung der Galerie der Gegenwart vor Ort geschaffen. Seitdem verändert sich das schwere Kunstwerk kontinuierlich.

Was das bedeutet und welche Auswirkungen die Arbeit auf unser Museum hat erfahren Sie am 4. Juli bei unserer Führung.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Hamburger Architektursommers.
Hannah Bode
Hannah Bode
Hannah Bode studiert Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Hamburg und ist seit Januar 2022 bei den Jungen Freunden der Kunsthalle.
Hannah Bode
Hannah Bode
Hannah Bode studiert Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Hamburg und ist seit Januar 2022 bei den Jungen Freunden der Kunsthalle.