Das Bild der russischen Frau in der Kunst, 1917–1937 (Online-Seminar)
Termin:
Freitag, 24. April 2026
17.00 bis 19.15 Uhr
Kostenbeitrag:
18 Euro, ermäßigt bis 30 Jahre 12 Euro
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Die Oktoberrevolution von 1917 brachte in Russland nicht nur tiefgreifende politische und wirtschaftliche, sondern auch umfassende soziale Veränderungen mit sich. Die Vision eines »Neuen Menschen«, die die Idee einer »Neuen Frau« einschloss, verlangte nun nach praktischer Umsetzung. Männer und Frauen galten fortan als gleichberechtigt; beide sollten aktiv am politischen Leben teilnehmen und die Bedürfnisse des Kollektivs über die des Individuums stellen. Doch schon nach wenigen Jahren wandelte sich dieses Konzept – und mit ihm auch die Kunst. Wie wurde die sogenannte »Neue Frau« in der Sowjetunion der 1910er- bis 1930er-Jahre dargestellt? Und in welchem Verhältnis standen politische Propaganda und gesellschaftliche Realität? Diesen Fragen gehen wir in unserem Online-Seminar nach.

Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.

Die Oktoberrevolution von 1917 brachte in Russland nicht nur tiefgreifende politische und wirtschaftliche, sondern auch umfassende soziale Veränderungen mit sich. Die Vision eines »Neuen Menschen«, die die Idee einer »Neuen Frau« einschloss, verlangte nun nach praktischer Umsetzung. Männer und Frauen galten fortan als gleichberechtigt; beide sollten aktiv am politischen Leben teilnehmen und die Bedürfnisse des Kollektivs über die des Individuums stellen. Doch schon nach wenigen Jahren wandelte sich dieses Konzept – und mit ihm auch die Kunst. Wie wurde die sogenannte »Neue Frau« in der Sowjetunion der 1910er- bis 1930er-Jahre dargestellt? Und in welchem Verhältnis standen politische Propaganda und gesellschaftliche Realität? Diesen Fragen gehen wir in unserem Online-Seminar nach.

Voraussetzungen zur Teilnahme: Computer /Tablet mit Audioausgang bzw. Lautsprecher, nach Möglichkeit zusätzlich mit Kamera; stabile Internet-Verbindung. Zugang über das Videokonferenzprogramm Zoom (Browser oder Installation) mit dem in der Anmeldebestätigung versendeten Konferenzcode. Einwahl 10 Minuten vor Beginn der Veranstaltung unter Angabe des Namens oder eines eindeutigen Kürzels.
Dr. Natalia Kroll
Dr. Natalia Kroll
Natalia Kroll ist freie Kunsthistorikerin mit einem Diplom der Staatlichen Universität Sankt Petersburg und einem Doktortitel der Universität Hamburg. Von 2013 bis 2016 war sie Stipendiatin der Aby-Warburg-Stiftung in Hamburg.
Dr. Natalia Kroll
Dr. Natalia Kroll
Natalia Kroll ist freie Kunsthistorikerin mit einem Diplom der Staatlichen Universität Sankt Petersburg und einem Doktortitel der Universität Hamburg. Von 2013 bis 2016 war sie Stipendiatin der Aby-Warburg-Stiftung in Hamburg.