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Édouard Manet, Nana, 1877 (Detail), Sammlung: 19. Jahrhundert © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford
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800 Jahre Kunstgeschichte auf über 13.000 m² Ausstellungsfläche.
Caspar David Friedrich, Wanderer über dem Nebelmeer, 1817 (Detail), © Dauerleihgabe der Stiftung Hamburger Kunstsammlungen, Foto: Elke Walford
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AUSGEWÄHLTE VERANSTALTUNGEN

Gustav Klimt, Judith I, 1901, Öl und Blattgold auf Leinwand, 84 x 42 cm / Rahmen 98 x 48 x 5 cm, © Wien, Österreichische Galerie Belvedere, Foto: Johannes Stoll
2-teiliges Online-Seminar
04.02.
17.00 - 19.15 Uhr
nicht einzeln buchbar
Femme fatale. Das Fatum des Todes in Frauengestalt
Bei Femme fatale denken Sie vermutlich an zahlreiche Gemälde aus dem 19. Jahrhundert und vielleicht an echte Frauen wie Anita Berber oder Anna Mahler. Doch wo kommt das Motiv her und wie hat es sich entwickelt? Karoline Künkler geht dem Motiv der Femme fatale in ihrem 2-teiligen Online-Seminar auf den Grund und schafft damit eine perfekte Vor- oder Nachbereitung der aktuellen Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle.
Schuhe für gebundene Füße, Herstellerin nicht dokumentiert, China, 19. Jh., Sammlung C.W. Lüders (1879), © MARKK, Photo: Paul Schimweg
05.02.
14.00 - 15.30 Uhr
MARKK: UnBinding Bodies. Lotosschuhe und Korsett

Das Verbinden der kindlichen Mädchenfüße in China, um dem Schönheitsideal kleiner Füße zu entsprechen, erschien uns aus europäischer Sicht befremdlich. Doch zur gleichen Zeit zwängten sich Frauen in Europa in Korsetts. Die spannende Ausstellung UnBinding Bodies geht diesen Schönheitsidealen auf den Grund. Anja Ellenberger führt Sie durch die Schau im MARKK.

Ilja Repin, Selbstporträt, 1920–1929, Bleistift und Aquarell, 19 x 14 cm, Ateneum – Finnish National Gallery, Yrjö and Nanny Kaunisto Collection, Foto: Finnish National Gallery, CC (Copyright Free)
Weiterer Termin
07.02.
17.00 - 21.00 Uhr
einzeln buchbar
Ilja Repin, ein ukrainisch-russischer Maler, Teil III: Repin als Anwalt der Gerechten
Dieter Roth, Ein gerissener Hase, 1990, Siebdruck in 28 Farben, 70 x 100 cm, Diether Roth Foundation Hamburg / Courtesy Hauser & Wirth
12.02.
15.30 - 17.30 Uhr
Sammlung Falckenberg: Dieter Roth. gepresst gedrückt gequetscht. Material- und Druckgraphik

Entdecken Sie mit Veronika Schöne in der Sammlung Falckenberg die weniger bekannte Druckgraphik Dieter Roths, die das Werk eines der größten Universalkünstlers des 20. Jahrhunderts von Anfang an durchzieht.

Dante Gabriel Rossetti / Henry Treffry Dunn, Lady Lilith, 1867, Aquarell und Gouache, 51,3 x 44 cm, New York, The Metropolitan Museum of Art, Rogers Fund, 1908, Foto: (OA) Open Access / Public Domain
Online-Vortrag
13.02.
19.00 - 20.15 Uhr
in Kooperation mit der Katholischen Akademie Hamburg
Von Lilith zum Vamp. Dämonische Frauen als Spiegel religiöser Männerängste
Mythologische Frauenfiguren wie Lilith oder Lamia verkörpern religiöse Männerängste, denn sie bewegen sich abseits patriarchaler Normen. Theresia Heimerl geht in ihrem Online-Vortrag dem Umgang des Christentums mit diesen gefährlichen Frauen auf den Grund.
Elisabetta Sirani, Venus im Muschelwagen, Kreide, mit brauner Tusche laviert, 196 x 243 mm (Blatt), Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Christoph Irrgang, CC-BY-NC-SA 4.0
Online-Seminarreihe
17.02.
18.00 - 19.15 Uhr
einzeln buchbar
Italienische Künstlerinnen des 16. und 17. Jahrhunderts, Teil I.

Im 16. und 17. Jahrhundert gab es sie durchaus: erfolgreiche Künstlerinnen. In der Kunstgeschichtsschreibung fanden sie jedoch keine Beachtung, und so sind sie heute nur noch wenigen bekannt. Annegret Friedrich begibt sich in ihrer dreiteiligen Online-Seminarreihe auf die Spuren dieser Frauen der italienischen Renaissance- und Barockkunst.

Max Halberstadt, Damenzimmer eines Landhauses an der Elbchaussee, Farbfotografie, um 1905–10, für das Hamburger Einrichtungshaus L. Piglhein
2-teiliges Präsenzseminar
18.02.
11.00 - 14.00 Uhr
nicht einzeln buchbar
Wie wohnte Hamburg? Bürgerliche Wohnkultur im 19. und 20. Jahrhundert

Hamburg ist nicht nur äußerlich eine schöne Stadt, auch die historischen Innenausstattungen der Wohnräume waren und sind beeindruckend. Das gehobene Bürgertum stattete bereits ab dem 19. Jahrhundert seine Innenräume nach der neuesten Mode aus: Biedermeier, Jugendstil und später das Bauhaus spiegeln sich in den Wohnungen der Stadt wider. Rüdiger Joppien beleuchtet in seiner 2-teiligen Präsenz-Seminarreihe das bisher nahezu unerforschte Einrichtungswesen der Hansestadt und ordnet es international ein.