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Édouard Manet, Nana, 1877 (Detail), Sammlung: 19. Jahrhundert © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford
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Foto: Christina Willkomm
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750 Jahre Kunstgeschichte auf über 13.000 m² Ausstellungsfläche.
Caspar David Friedrich, Wanderer über dem Nebelmeer, 1817 (Detail), © Dauerleihgabe der Stiftung Hamburger Kunstsammlungen, Foto: Elke Walford

UNSERE AKTUELLEN VERANSTALTUNGEN

Otto Dix‘ Triptychon „Der Krieg“ (1930) Hamburger Kunsthalle, Kupferstichkabinett. Dauerleihgabe der Stiftung Hamburger Kunstsammlungen © SHK/Hamburger Kunsthalle / bpk © VG Bild-Kunst, Bonn Foto: Elke Walford
29.05.
11.00 - 12.00 Uhr
Otto Dix‘ Triptychon „Der Krieg“ (1930) (Führung und Gespräch)

Mahnmal des Krieges und Zeugnis dessen, was der Mensch dem Menschen anzutun fähig ist: Die Kunstgeschichte kennt kein zweites Gemälde, das die Kriegsgräuel derart minutiös ausmalt wie Otto Dix‘ monumentales Triptychon „Der Krieg“ (heute Staatlichen Kunstsammlungen Dresden). Die Hamburger Kunsthalle verwahrt die im Maßstab 1:1 ausgeführte Vorzeichnung, die jetzt aus aktuellem Anlass im Kuppelsaal ausgestellt ist – Anja Ellenberger führt in das Werk ein und bietet Gelegenheit zu Gespräch und Diskussion.

Walter Kröhnke, Drei am Meer I, 1933, Öl auf Leinwand, 33 x 46 cm, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
Online-Seminar
01.06.
17.00 - 18.15 Uhr
Grenzgänge – die vergessene Moderne, Teil IV: Louise Rösler und Walter Kröhnke

Im vierten Teil ihrer Online-Seminarreihe zu vergessenen Künstlern der Moderne widmet sich Gabriele Himmelmann dem Künstlerpaar Louise Rösler und Walter Kröhnke. Lernen Sie die Kommilitonen Ernst Wilhelm Nays besser kennen.

Christoph Irrgang, aus der Serie: Behind the Scenes, 2022 © Christoph Irrgang
12.06.
12.00 - 14.00 Uhr
Deichtorhallen Hamburg (Halle für aktuelle Kunst und PHOXXI): Triennale der Photographie: Currency

Auch die Deichtorhallen Hamburg sind Ausstellungsort der diesjährigen Triennale der Photographie. Der Hamburger Fotograf Christoph Irrgang gewährt in seinen Fotografien einen ungewöhnlichen Einblick in die Sammlung F. C. Gundlach. Lassen Sie sich vom Fotohistoriker Ulrich Rüter kompetent durch die Ausstellung führen.

Ernst Wilhelm Nay, Paar mit Schmetterlingen, 1939, Öl auf Leinwand, 90 x 115 cm, Sammlung Alexejew-Brandl, © Ernst Wilhelm Nay Stiftung, Köln, Foto: Trevor Good VG Bild-Kunst, Bonn 2022
16.06.
19.00 - 20.30 Uhr
Zeichen der Zeit. Ernst Wilhelm Nay neu gesehen
Begleitend zur großen Ernst-Wilhelm-Nay-Retrospektive in der Hamburger Kunsthalle werden im Podiumsgespräch aktuelle Forschungen zum Werk des abstrakten Künstlers erörtert. Karin Schick und Sophia Colditz sprechen mit den Gästen Dorothea Schöne und Friedrich Weltzien und tauchen tief in das Oeuvre Nays ein.
Sara Cwynar, Glass Life (Film-Still), 2021, 6-Kanal-Video (2K) mit Ton, 19:02 Min., Maße variabel, © Sara Cwynar, Courtesy: The approach, London
17.06.
15.00 - 17.30 Uhr
Give and Take. Bilder über Bilder

Die Ausstellung »Give and Take. Bilder über Bilder« ist der Beitrag der Hamburger Kunsthalle zur 8. Triennale der Photographie. 21 Künstlerinnen und Künstler zeigen in ihren Foto- und Videoinstallationen den heutigen Umgang mit dem Medium Bild. In einer intensiven Führung gehen die Kuratorinnen auf die Werke ein.

Ernst Wilhelm Nay (1902–1968), Akkord in Rot und Blau, 1958, Öl auf Leinwand, 116 x 98 cm, Hamburger Kunsthalle © VG Bild-Kunst, Bonn 2022 / Ernst Wilhelm Nay Stiftung / Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
24.06.
14.00 - 17.00 Uhr
Ernst Wilhelm Nay. Retrospektive (Führung)
Den ganzen Nay erleben. Die Hamburger Kunsthalle ermöglicht das in der großen Ernst-Wilhelm-Nay-Retrospektive. Erkunden Sie mit Sophia Colditz die rund 120 Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen umfassende Schau und werfen Sie einen frischen Blick auf eine der Leitfiguren der abstrakten Malerei.
Ratzeburger Dom im Sommer, Foto: © C.J.N.L. Kyll - Eigenes Werk, Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0 de), https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=35718899
Fahrradreise
08.07. - 10.07.

Anmeldung bis 15. Mai 2022
Wege zur Backsteingotik II: Mit dem Fahrrad durch den Naturpark Lauenburgische Seen nach Lübeck

Sehen Sie den Naturpark Lauenburgische Seen mit anderen Augen und entdecken Sie bei einer Radtour bedeutende gotische Backsteinbauten. Uwe Bölts besucht mit Ihnen die Kirchen in Mölln und Ratzeburg, das St. Annen Museum und den Dom zu Lübeck und auf dem Rückweg die Marienkirche in Bad Segeberg. Selten war eine Radtour so lehrreich!