MITGLIED WERDEN: MEHR ALS FREIER EINTRITT!
Genießen Sie die Sammlungen und Sonderausstellungen der Hamburger Kunsthalle, ohne an der Kasse anzustehen, und seien Sie gern gesehener Gast bei allen Ausstellungseröffnungen.
Folgen Sie uns
Édouard Manet, Nana, 1877 (Detail), Sammlung: 19. Jahrhundert © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford
Die Freunde engagieren sich
Als Fanclub der Hamburger Kunsthalle können wir gar nicht anders und unterstützen unser »Lieblingsmuseum«, wo immer wir können!
Neugierig geworden?
Foto: Christina Willkomm
Die Gründung der Freunde der Kunsthalle e. V.
Unsere Geschichte beginnt im Jahre 1923 ...
Lesen Sie selbst
Max Slevogt, Gustav Pauli, 1924 (Detail), Hamburger Kunsthalle, Geschenk der Freunde der Kunsthalle e. V., 1925, Sammlung: Klassische Moderne © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford

UNSERE AKTUELLEN VERANSTALTUNGEN

Leandra Bigale, Melina Bigale, Ana Gomez, Lisa Karnauke, Benedikt Lübcke und Lilian Nachtigall: VSG Foulard, 2020/21; Foto: Dagmar Lott-Reschke
14.06.
18.00 - 19.15 Uhr
Ernst Barlach Haus: »Spechte am Meisenknödel«
Die Bildhauerei diente lange Zeit als plastische Zeichen heroischer Tugenden im öffentlichen Raum und wurde in der Hierarchie der Kunst unter der Malerei positioniert. Frei von einstigen Material- und Formvorgaben bewegt sich die Bildhauerei heute auf einem weiten Feld, das neben Zementskulpturen auch Audiotapes oder Aquarell in ihre Objekte miteinschließt. In ihrem Online-Seminar stellt Dagmar Lott-Reschke die Ausstellung der Bildhauereiklasse von Elisabeth Wagner (Muthesius Kunsthochschule Kiel) im Jenischpark des Ernst Barlach Hauses vor.
TOYEN, Le Paravent (Der Wandschirm), 1966, © Musée d'Art Moderne / Paris Musées, VG Bild-Kunst Bonn, 2020
16.06.
19.00 - 20.15 Uhr
Künstlerinnen des Surrealismus, Teil I Surrealismus und Weiblichkeit
Obwohl in vielen Kunstströmungen weibliche Aktivität kaum Platz gefunden hat, bot der Surrealismus, mit seiner Auflehnung gegen bürgerlich-normative Werte und thematischer Verarbeitung von dem Irrationalen oder Unbewussten, Möglichkeiten für Künstlerinnen sich auszudrücken. Im Hinblick auf die TOYEN-Ausstellung im Herbst stellt Dr. Annegret Friedrich in ihrer 3-teiligen Online-Seminarreihe von Frida Kahlo bis Leonora Carrington, einige Vertreterinnen vor.
Friedhof Ohlsdorf, Mausoleum von Schröder (Edmund Gevert, Bauschmuck Walter Zehle, 1906/07), © Steffen Schmitz (Carschten) / Wikimedia Commons / CC-BY-SA 3.0 (DE), Free Art License
19.06.
10.00 - 13.30 Uhr
Von der Endlichkeit. Bilder von Tod und Trauer auf dem Ohlsdorfer Friedhof
Auf vielfachen Wunsch bieten wir auch in diesem Sommer wieder Rundgänge über den Ohlsdorfer Friedhof an. Bei einem Spaziergang über den größten Parkfriedhof der Welt widmen wir uns mit Gabriele Himmelmann und Silke Reuther ausführlich der Kunst- und Kulturgeschichte der Auseinandersetzung mit der Endlichkeit des Lebens.
Dirck van Loonen, Assueer Jacob Schimmelpenninck van der Oije (1631–1673) mit Diener und Hund, 1660, Öl auf Leinwand, 224 x 185 cm, © Stichting Duivenvoorde, Voorschoten
04.07.
16.00 - 20.00 Uhr
Kolonialismus und »Goldenes Zeitalter«: Teil II Tulpe als Mittler zwischen Ost und West
Das "Goldene Zeitalter" im Bezug auf die Niederlande ist ein gängiger Begriff. Doch was genau bedeutete die Besatzung der Kolonialmacht für das Osmanische Reich und welche Rolle spielte dabei die Tulpe? Im zweiten Teil der Online-Vortragsreihe Kolonialismus und »Goldenes Zeitalter« geht Dr. Katrin Schmersahl auf diese und andere Fragen genauer ein.
Dirck van Loonen, Assueer Jacob Schimmelpenninck van der Oije (1631–1673) mit Diener und Hund, 1660, Öl auf Leinwand, 224 x 185 cm, © Stichting Duivenvoorde, Voorschoten
08.08.
16.00 - 20.00 Uhr
Kolonialismus und »Goldenes Zeitalter«: Teil III Barbaresken-Korsaren: Eine vergessene Macht im Mitt
Das "Goldene Zeitalter" im Bezug auf die Niederlande ist ein gängiger Begriff. Doch was genau bedeutete die Besatzung der Kolonialmacht für das Osmanische Reich und wer waren die Barbaresken-Kosaren? Im dritten Teil der Online-Vortragsreihe Kolonialismus und »Goldenes Zeitalter« geht Dr. Katrin Schmersahl auf diese und andere Fragen genauer ein.