Gutschein für 12 Monate Kunstgenuss
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Joseph-François Ducq, zugeschrieben, Ein Paar, das Stiche betrachtet, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
MITGLIED WERDEN: MEHR ALS FREIER EINTRITT!
Genießen Sie die Sammlungen und Sonderausstellungen der Hamburger Kunsthalle, ohne an der Kasse anzustehen, und seien Sie gern gesehener Gast bei allen Ausstellungseröffnungen.
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Édouard Manet, Nana, 1877 (Detail), Sammlung: 19. Jahrhundert © Hamburger Kunsthalle / bpk Foto: Elke Walford

UNSERE AKTUELLEN VERANSTALTUNGEN

Isaak Iljitš Levitan, Dorfstraße, o. J., Öl auf Leinwand, 17 x 34 cm, Finnish National Gallery Collection / Ateneum Art Museum, Foto: Finnish National Gallery / Hannu Aaltonen
Online-Seminar
20.03.
17.00 - 19.15 Uhr
Meisterwerke der »Peredwischniki«. Die 1870er- bis 1890er-Jahre

Das Online-Seminar mit Natalia Kroll gibt einen Überblick über die Meisterwerke der Peredwischniki und ihre Bedeutung für die russische Malerei des späten 19. Jahrhunderts. Anhand zentraler Werke werden die künstlerischen Merkmale dieser Bewegung analysiert und in ihren historischen Kontext eingeordnet.


 

Hieronymus Bosch, Der Garten der Lüste, um 1503 (geöffneter Zustand), Öl auf Eichenholz, 185,8 x 76,5 / 172,5 / 76,5 cm, Madrid, Museo del Prado, © Museo National del Prado
Online-Seminar
03.04.
16.00 - 18.15 Uhr
Verführbarkeit und Jenseitshoffnung: Hieronymus Bosch, Der Garten der Lüste
Ein Seminar mit Alice Gudera widmet sich dem Werk Der Garten der Lüste von Hieronymus Bosch, entstanden um 1503 wohl zur Hochzeit von Heinrich III. von Nassau-Breda. Das Bild zeigt in eindrucksvoller Bildsprache den Weg des Menschen von der Schöpfung über Begierden bis zur Hölle und behandelt zentrale Themen wie Verführung, Sünde und Buße im Kontext der Zeit um 1500.
Friedrich Nerly, Campagnalandschaft mit Aqua Claudia, 1836, Öl auf Leinwand, 124 x 148,5 cm, Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen
08.04.
Kunsthalle Bremen: »Natur und Antike. Der Romantiker Friedrich Nerly in Rom«
Auf unserer Tagesfahrt zur Kunsthalle Bremen entdecken wir den im 19. Jahrhundert berühmten, heute jedoch weithin vergessenen Romantiker Friedrich Nerly, dessen jahrzehntelanges Wirken in Rom und Venedig Thema zweier Sonderausstellungen ist. Die Kuratorin Dorothee Hansen führt uns durch die Hauptausstellung; Andreas Stolzenburg, Leiter des Kupferstichkabinetts der Hamburger Kunsthalle, begleitet den Studientag als Experte.
Edvard Munch, Der Schrei, 1893, Öl, Tempera und Pastell auf Pappe, 91 x 73,5 cm, Foto: Nasjonalmuseet / Børre Høstland (CC-BY); Porträt Schneede, Foto: Ottmar von Poschinger
26.04.
12.00 - 13.30 Uhr
Karten im Museumsshop sowie im Onlineshop unter freunde-shop.de (keine Abendkasse)
Malerei in Wind und Wetter. Edvard Munchs einzigartiges Bildverständnis
Der Vortrag von Uwe M. Schneede beleuchtet Edvard Munchs ungewöhnlichen Umgang mit seinen Gemälden. Bewusst ließ der Künstler Einwirkungen der Natur wie Risse, Flecken oder Beschädigungen zu und verstand seine Bilder als offene, sich verändernde Werke. Hiervon ausgehend werden Munchs epochales Bildverständnis und die besondere Aura seiner Malerei vorgestellt.
Maria Lassnig, Ehepaar, 2001, Öl auf Leinwand, 100 x 125 cm, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, Sammlung KiCo, © Maria Lassnig Stiftung / VG Bild-Kunst, Bonn 2025
Zusatztermin!
13.06.
10.30 - 12.00 Uhr
Maria Lassnig und Edvard Munch. Malfluss = Lebensfluss

Die Ausstellung Malfluss = Lebensfluss vereint erstmals Werke von Maria Lassnig und Edvard Munch. Trotz ihres zeitlichen Abstands verbindet beide ein ähnliches Verständnis von Malerei als Ausdruck innerer Zustände. Über 180 Werke zeigen, wie Farbe Emotionen und existenzielle Erfahrungen sichtbar macht. Dorith Will begleitet Sie durch die Ausstellung.