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wenige Plätze
ausgebucht
03
2023
Betty Tompkins, Apologia (Suzanne Valadon #1), 2018, Acryl auf Buchseite, 27,9 x 24,9 cm, Courtesy of Betty Tompkins, Rodolphe Janssen, Brussels, and P·P·O·W, New York
Zusatztermin!
02.03.
17.00 - 19.30 Uhr
Von Loreley bis Lulu: Bilder der Femme fatale in Kunst und Literatur

Auch beim Thema der Femme fatale haben sich Kunst und Literatur befruchtet. Die meisten Charaktere, die uns in der bildenden Kunst als Femme fatale begegnen, stammen aus Texten. Gleichzeitig lassen sich auch die Schriftsteller von der Flut der gemalten Femmes fatales inspirieren. Gabriele Himmelmann begleitet Sie fachkundig durch die Ausstellung und wirft einen Blick auf die Beziehung von Literatur und Kunst.

© Christina Willkomm
07.03.
11.00 - 12.00 Uhr
Vater Mutter Kunst in »Paris ist meine Bibliothek. Zeichnungen und Druckgraphiken von Félicien Rops«
Am 7. März geht es in die neue Ausstellung »Paris ist meine Bibliothek. Zeichnungen und Druckgraphiken von Félicien Rops«.
© Rena Wiekhorst
16.03.
19.30 - 20.30 Uhr
Feierabend: Kunst & Stulle in Paris ist meine Bibliothek. Zeichnungen u. Druckgraphiken v. F. Rops

Für alle jungen Berufstätigen: Happen-Kunst nach Feierabend? Am 16. März geht es in die große Sonderausstellung »Paris ist meine Bibliothek. Zeichnungen und Druckgraphiken von Félicien Rops«.

Gustave Moreau, Ödipus und die Sphinx, 1864, Öl auf Leinwand, 206,4 x 104,8 cm, New York, The Metropolitan Museum of Art, Bequest of William H. Herriman, 1920, Foto: (OA) Open Access / Public Domain
Weiterer Termin
22.03.
14.00 - 17.00 Uhr
Femme fatale. Blick – Macht – Gender

Femme fatale. Blick – Macht – Gender. So heißt die epochenübergreifende Ausstellung in der Kunsthalle. Im Fokus der Ausstellungsmacher:innen steht die ebenso verführerische wie verhängnisvolle Frau, die seit dem frühen 19. Jahrhundert in unterschiedlicher Weise Eingang in die bildende Kunst gefunden hat. Markus Bertsch und Ruth Stamm begleiten Sie durch die Ausstellung und räumen mit einigen Klischees auf.

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