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wenige Plätze
ausgebucht
01
2023
© Christina Willkomm
10.01.
11.00 - 12.00 Uhr
Vater Mutter Kunst in »Atmen« II
Am 10. Januar schauen wir uns den zweiten Teil der neuen großen Ausstellung »Atmen« an.
Gustave Moreau, Ödipus und die Sphinx, 1864, Öl auf Leinwand, 206,4 x 104,8 cm, New York, The Metropolitan Museum of Art, Bequest of William H. Herriman, 1920, Foto: (OA) Open Access / Public Domain
11.01.
14.00 - 17.00 Uhr
Femme fatale. Blick – Macht – Gender

Femme fatale. Blick – Macht – Gender. So heißt die epochenübergreifende Ausstellung in der Kunsthalle. Im Fokus der Ausstellungsmacher:innen steht die ebenso verführerische wie verhängnisvolle Frau, die seit dem frühen 19. Jahrhundert in unterschiedlicher Weise Eingang in die bildende Kunst gefunden hat. Markus Bertsch und Ruth Stamm begleiten Sie durch die Ausstellung und räumen mit einigen Klischees auf.

© Rena Wiekhorst
12.01.
19.30 - 20.30 Uhr
Feierabend: Kunst & Stulle in »Atmen« Teil II

Für alle jungen Berufstätigen: Happen-Kunst nach Feierabend? Dann kommt am 12. Januar zu Feierabend: Kunst & Stulle – gemeinsam geht es in den zweiten Teil der großen Sonderausstellung »Atmen«.

Betty Tompkins, Apologia (Suzanne Valadon #1), 2018, Acryl auf Buchseite, 27,9 x 24,9 cm, Courtesy of Betty Tompkins, Rodolphe Janssen, Brussels, and P·P·O·W, New York
12.01.
17.00 - 19.30 Uhr
Von Loreley bis Lulu: Bilder der Femme fatale in Kunst und Literatur

Auch beim Thema der Femme fatale haben sich Kunst und Literatur befruchtet. Die meisten Charaktere, die uns in der bildenden Kunst als Femme fatale begegnen, stammen aus Texten. Gleichzeitig lassen sich auch die Schriftsteller von der Flut der gemalten Femmes fatales inspirieren. Gabriele Himmelmann begleitet Sie fachkundig durch die Ausstellung und wirft einen Blick auf die Beziehung von Literatur und Kunst.

The House of Photography, seen from the Oberhafen. Photo: Conny Hilker, © Conny Hilker
15.01.
15.00 - 16.30 Uhr
Deichtorhallen Hamburg / Halle für aktuelle Kunst: In the Heart of Another Country.

Die Ausstellung widmet sich der Frage, in welcher Weise Mobilität über Ländergrenzen hinweg die Rahmenbedingungen des internationalen zeitgenössischen Kunstschaffens formt. Auf ihren Migrationsrouten durchquerten die 67 Künstler und Künstlerinnen Süd- und Westasien, Afrika und die Karibik und leben heute zumeist weit weg von ihrer ursprünglichen Heimat. Veronika Schöne begibt sich mit Ihnen auf die Spuren dieser Kunstschaffenden.

Ilja Repin, Selbstporträt, 1920–1929, Bleistift und Aquarell, 19 x 14 cm, Ateneum – Finnish National Gallery, Yrjö and Nanny Kaunisto Collection, Foto: Finnish National Gallery, CC (Copyright Free)
Online-Vortragsreihe
15.01.
11.00 - 15.00 Uhr
einzeln buchbar
Ilja Repin, ein ukrainisch-russischer Maler, Teil II: Gefangen in der Provinz - und der Weg hinaus

Katrin Schmersahl widmet sich in ihrer 3-teiligen Online-Vortragsreihe dem berühmten russisch-ukrainischen Maler Ilja Repin (1844–1930), der in seinen Gemälden – wie beispielsweise den Wolgatreidlern aus dem Jahr 1873 – häufig die Nöte des einfachen Volkes in den Mittelpunkt stellt. Lernen Sie den Künstler näher kennen!

Sandro Botticelli, La Primavera, 1482, tempera auf Holz, wikimedia commons (gemeinfrei)
Online-Seminar
17.01.
17.00 - 19.15 Uhr
einzeln buchbar
Florenz: Wiege und Zentrum der italienischen Renaissance, Teil III

Wer Renaissance hört, denkt sofort an Florenz: Die geschichtsträchtige Stadt ist untrennbar mit der Kunst der Renaissance verwoben. So haben Künstler wie Giotto, Brunelleschi und Botticelli dort ihre künstlerischen Wurzeln. Erfahren Sie in einem 5-teiligen Online-Seminar (auch einzeln buchbar) bei Rainer Donandt alles über die Wiege der Renaissance.

Ilja Repin, Selbstporträt, 1920–1929, Bleistift und Aquarell, 19 x 14 cm, Ateneum – Finnish National Gallery, Yrjö and Nanny Kaunisto Collection, Foto: Finnish National Gallery, CC (Copyright Free)
Weiterer Termin
17.01.
17.00 - 21.00 Uhr
einzeln buchbar
Ilja Repin, ein ukrainisch-russischer Maler, Teil II: Gefangen in der Provinz - und der Weg hinaus
Olaf Metzel, Turkish Delight, 2006, patinierte Bronze, Steinsockel, Detail © Hamburger Kunsthalle. Foto: Kay Riechers
Zusatztermin!
24.01.
11.00 - 15.00 Uhr
Das Material der Kunst: Bronze – ein Stoff für die Ewigkeit
Das Material Bronze ist seit der Antike ein klassisches Material in der Kunst. Vom römischen Imperium über die früheste Kirchengeschichte bis zum Denkmal-„Hype“ im 19. Jahrhundert begegnet es uns immer wieder. Was assoziieren wir mit Bronze und warum ist es seit der Moderne unbeliebt? Alice Gudera und Florian Britsch begeben sich in ihrem Präsenz-Seminar auf die Spuren des Materials.
Michaelangelo, David, Original in der Galleria dell' Accademia, Florenz © wikimedia commons (CC BY-SA 4.0)
Online-Seminar
31.01.
17.00 - 19.15 Uhr
einzeln buchbar
Florenz: Wiege und Zentrum der italienischen Renaissance, Teil IV

Wer Renaissance hört, denkt sofort an Florenz: Die geschichtsträchtige Stadt ist untrennbar mit der Kunst der Renaissance verwoben. So haben Künstler wie Giotto, Brunelleschi und Botticelli dort ihre künstlerischen Wurzeln. Erfahren Sie in einem 5-teiligen Online-Seminar (auch einzeln buchbar) bei Rainer Donandt alles über die Wiege der Renaissance.

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