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wenige Plätze
ausgebucht
11
2021
Toyen, Noc v Oceánii / Eine Nacht in Ozeanien, 1931, Öl auf Leinwand, 86,5 x 129,5 cm, Regionalgalerie der schönen Künste, Zlín, Foto: © Krajská galerie výtvarného umění ve Zlíně, © VG Bild-Kunst, Bonn 2021
03.11.
12.30 - 14.30 Uhr
Entfällt!
TOYEN

Poetisch, visionär und in jeder Hinsicht grenzüberschreitend: Endlich wird das Werk von Toyen (Marie Čermínová, 1902–1980) auch hierzulande mit einer großen Ausstellung gewürdigt. Die Kuratorin Annabelle Görgen-Lammers stellt ihn ihrer ausführlichen Führung Leben und Werk einer Frau vor, die längst als bedeutendste tschechische Künstlerin des 20. Jahrhunderts gilt.

Paris, Arc de Triomphe de l’Étoile (Jean-François Chalgrin, 1806–1836), Foto: Alexandre Prevot, 05.02.2019 / Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0)
03.11.
15.00 - 16.15 Uhr
Monumente Europas: Von Napoleon bis Christo – der Arc de Triomphe in Paris

Seine Verhüllung nach einer Idee des Künstlerehepaars Christo und Jeanne-Claude rückt ihn zurzeit wieder in den Fokus der Weltöffentlichkeit: den Pariser Arc de Triomphe. In ihrem Online-Seminar rekonstruieren Alice Gudera und Florian Britsch die Geschichte eines Bauwerks, das, ursprünglich zum Ruhm der napoleonischen Armeen errichtet, längst zum Denkmal einer Nation geworden ist.

Paris, Arc de Triomphe de l’Étoile (Jean-François Chalgrin, 1806–1836), Foto: Alexandre Prevot, 05.02.2019 / Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0)
Weiterer Termin
03.11.
19.00 - 20.15 Uhr
Monumente Europas: Von Napoleon bis Christo – der Arc de Triomphe in Paris
Toyen, Noc v Oceánii / Eine Nacht in Ozeanien, 1931, Öl auf Leinwand, 86,5 x 129,5 cm, Regionalgalerie der schönen Künste, Zlín, Foto: © Krajská galerie výtvarného umění ve Zlíně, © VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Weiterer Termin
04.11.
11.00 - 13.00 Uhr
Emil Nolde, Zwei am Meeresstrand, 1903, Öl auf Leinwand, 73,5 x 88,5 cm, Nolde Stiftung Seebüll, Foto: Fotowerkstatt Elke Walford, Hamburg, und Dirk Dunkelberg, Berlin / Nolde Stiftung Seebüll, © Nolde Stiftung Seebüll
Weiterer Termin
04.11.
18.30 - 20.00 Uhr
»Nolde und der Norden« im Bucerius Kunst Forum

Erstmals geht eine Ausstellung im Detail den Einflüssen der skandinavischen Malerei, aber auch der nordischen Sagenwelt auf die Kunst Emil Noldes nach. Gabriele Himmelmann stellt die Schau im Bucerius Kunst Forum in ihrer Führung ausführlich vor.

Nana Kintz, Flecken, Fäkalien, Fetische. Religion und Kirche als künstlerischer Motor von Dada und Surrealismus, München 2021, © edition metzel / Verlag Silke Schreiber, 2021
05.11.
18.00 - 19.15 Uhr
Flecken, Fäkalien, Fetische. Religion und Kirche als künstlerischer Motor von Dada und Surrealismus

Zum Bruch mit den gesellschaftlichen Konventionen gehörte für die Künstlerinnen und Künstler des Dadaismus und Surrealismus auch die Kritik an Religion und Kirche. Nana Kintz gibt in ihrem Online-Seminar einen Überblick über ein Thema, das angesichts der globalen Religionskonflikte zu Beginn des 21. Jahrhunderts von erschreckender Aktualität ist.

© Christina Willkomm
09.11.
11.00 - 12.00 Uhr
Vater Mutter Kunst zu »Von Mischwesen. Skulptur in der Moderne«
Am 9. November geht es in die spannende Ausstellung "Von Mischwesen. Skulptur in der Moderne".
Toyen, Válka (Polní strašák) / Der Krieg (Die Vogelscheuche), 1945, Öl auf Leinwand, 193 x 110 cm, 8smička Stiftungsfonds, Humpoletz, Foto: © Nadační fond 8SMIČKA, © VG Bild-Kunst, Bonn 2021
09.11.
18.00 - 19.15 Uhr
Zwischen Prag und Paris. Toyen und der Surrealismus

Seit ihren Paris-Aufenthalten in den 1920er-Jahren war Toyen von surrealistischen Themen und Verfahrensweisen fasziniert, und mit etlichen Künstlern aus dem Kreis der Surrealisten verband sie später eine lebenslange Freundschaft. In ihrem Seminar geht Dorith Will den künstlerischen wie persönlichen Beziehungen Toyens zum Surrealismus nach.

Emil Nolde, Detail des Gemäldes »Im Hafen von Alexandrien« aus dem Triptychon »Heilige Maria Aegyptiaca«, 1912, Öl auf Leinwand, 86 x 100 cm, Hamburger Kunsthalle, © Nolde Stiftung Seebüll
10.11.
15.00 - 17.00 Uhr
Emil Nolde und die maltechnischen Experimente der Klassischen Moderne

Am Beginn der modernen Malerei steht die Abkehr von den Konventionen, wie sie an den Akademien gelehrt wurden. Dagmar Lott-Reschke sensibilisiert in ihrem Rundgang durch die Sammlung Klassische Moderne für die maltechnischen Experimente Emil Noldes und seiner Generation.

Toyen, Noc v Oceánii / Eine Nacht in Ozeanien, 1931, Öl auf Leinwand, 86,5 x 129,5 cm, Regionalgalerie der schönen Künste, Zlín, Foto: © Krajská galerie výtvarného umění ve Zlíně, © VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Weiterer Termin
11.11.
16.30 - 18.30 Uhr
Édouard Manet, Rendezvous der Katzen, 1868, Lithographie, Blatt: 52 x 43 cm, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett
Präsenz-Seminar
11.11.
11.00 - 15.00 Uhr
Von Manet bis van Gogh: Japonismus und Moderne

Die künstlerische Entdeckung Japans – insbesondere des japanischen Farbholzschnitts – seit der Mitte des 19. Jahrhunderts war ein wesentlicher Motor der europäischen Moderne. In diesem Präsenz-Seminar erzählt Alice Gudera die Geschichte des »Japonismus«, angefangen bei der Generation Manets über die Impressionisten bis zu Künstlern wie van Gogh und Gauguin.

Wir bieten diese Veranstaltung alternativ auch als Online-Seminar an.

Édouard Manet, Rendezvous der Katzen, 1868, Lithographie, Blatt: 52 x 43 cm, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Kupferstich-Kabinett
Online-Seminar
11.11.
19.00 - 20.15 Uhr
Von Manet bis van Gogh: Japonismus und Moderne

Die künstlerische Entdeckung Japans – insbesondere des japanischen Farbholzschnitts – seit der Mitte des 19. Jahrhunderts war ein wesentlicher Motor der europäischen Moderne. In diesem Online-Seminar erzählt Alice Gudera die Geschichte des »Japonismus«, angefangen bei der Generation Manets über die Impressionisten bis zu Künstlern wie van Gogh und Gauguin.

Édouard Manet, Porträt Émile Zola, 1868, Öl auf Leinwand, 146 x 114 cm, Musée d’Orsay, Paris, © Foto: RMN-Grand Palais (Musée d’Orsay) / Hervé Lewandowski
12.11.
»Manet und Astruc. Künstlerfreunde« – Exkursion zur Ausstellung in der Kunsthalle Bremen

Mit überragenden Leihgaben aus aller Welt rekonstruiert eine Ausstellung in der Kunsthalle Bremen die Künstlerfreundschaft zwischen dem weltberühmten Maler Édouard Manet und dem weitgehend unbekannten Zacharie Astruc. Tauchen Sie auf unserer Tagesfahrt mit Alice Gudera ein in das Paris der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts – eine Zeit, in der die Grundlagen für die Moderne gelegt wurden.

Emil Nolde, Vor Sonnenaufgang, 1901, Nolde Stiftung Seebüll, Öl auf Leinwand, 84 x 65 cm, © Nolde Stiftung Seebüll, Foto: Fotowerkstatt Elke Walford, Hamburg, und Dirk Dunkelberg, Berlin / Nolde Stiftung Seebüll, © Nolde Stiftung Seebüll�
16.11.
19.00 - 20.30 Uhr
Exklusiv für Mitglieder der Freunde der Kunsthalle und des Bucerius Kunst Clubs 
Zweimal Nolde in Hamburg - ein gemeinsamer Abend
Zweimal Nolde in Hamburg: Exklusiv für Mitglieder der Freundeskreise stellen die beteiligten Kuratorinnen beider Häuser in einem Online-Dialog die Ausstellungen in der Hamburger Kunsthalle sowie im Bucerius Kunst Forum vor und diskutieren über den Stand der Nolde-Forschung.
Werner Büttner, Whirling Weltgeist, 2020, Öl auf Leinwand, 190 x 150 cm, Foto: Egbert Haneke, © VG Bild-Kunst, Bonn 2021
17.11.
19.00 - 20.15 Uhr
Rückkehr zur Figuration. Malerei seit den sechziger Jahren

Sooft die figürliche Malerei im 20. Jahrhundert totgesagt wurde, sooft stand sie wieder auf. Veronika Schöne stellt in ihrem Online-Seminar die maßgeblichen Protagonisten dieser »Rückkehr zur Figuration« seit den 1960er-Jahren vor: von Georg Baselitz und Sigmar Polke bis zu Werner Büttner, Albert Oehlen und Martin Kippenberger.

© Rena Wiekhorst
18.11.
19.30 - 20.30 Uhr
Feierabend: Kunst & Stulle zu »Von Mischwesen. Skulptur in der Moderne«

Für alle jungen Berufstätigen - Happen-Kunst nach Feierabend? Dann kommt am 18. November zu Feierabend: Kunst & Stulle - gemeinsam geht es in die Ausstellung "Von Mischwesen".

Emil Nolde, Detail des Gemäldes »Im Hafen von Alexandrien« aus dem Triptychon »Heilige Maria Aegyptiaca«, 1912, Öl auf Leinwand, 86 x 100 cm, Hamburger Kunsthalle, © Nolde Stiftung Seebüll
Weiterer Termin
18.11.
16.00 - 18.00 Uhr
Emil Nolde und die maltechnischen Experimente der Klassischen Moderne
Toyen, Válka (Polní strašák) / Der Krieg (Die Vogelscheuche), 1945, Öl auf Leinwand, 193 x 110 cm, 8smička Stiftungsfonds, Humpoletz, Foto: © Nadační fond 8SMIČKA, © VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Weiterer Termin
19.11.
18.00 - 19.15 Uhr
Zwischen Prag und Paris. Toyen und der Surrealismus
Werner Büttner, Graue Mädchen vor phallischer Form, 2018, Öl auf Leinwand, 150 x 120 cm, Foto: Egbert Haneke, © VG Bild-Kunst, Bonn 2021
19.11.
15.00 - 16.30 Uhr
Werner Büttner. Last Lecture Show

Skepsis gegenüber jeder Art von System und eine anarchische Experimentierfreude, Wortwitz und subversive Ironie: Das war die Antwort Werner Büttners auf die großen kunstpolitischen Frontverläufe der Nachkriegszeit. Angela Holzhauer stellt in ihrer Führung einen Künstler vor, der die Malerei seit den 1980er-Jahren ebenso geprägt hat wie die Kunstszene der Hansestadt.

Emil Nolde, Zwei am Meeresstrand, 1903, Öl auf Leinwand, 73,5 x 88,5 cm, Nolde Stiftung Seebüll, Foto: Fotowerkstatt Elke Walford, Hamburg, und Dirk Dunkelberg, Berlin / Nolde Stiftung Seebüll, © Nolde Stiftung Seebüll
Weiterer Termin
20.11.
14.00 - 15.30 Uhr
»Nolde und der Norden« im Bucerius Kunst Forum
Emil Nolde, Zwei am Meeresstrand, 1903, Öl auf Leinwand, 73,5 x 88,5 cm, Nolde Stiftung Seebüll, Foto: Fotowerkstatt Elke Walford, Hamburg, und Dirk Dunkelberg, Berlin / Nolde Stiftung Seebüll, © Nolde Stiftung Seebüll
Zusatztermin!
20.11.
16..0 - 17.30 Uhr
»Nolde und der Norden« im Bucerius Kunst Forum
Toyen, Noc v Oceánii / Eine Nacht in Ozeanien, 1931, Öl auf Leinwand, 86,5 x 129,5 cm, Regionalgalerie der schönen Künste, Zlín, Foto: © Krajská galerie výtvarného umění ve Zlíně, © VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Weiterer Termin
24.11.
12.30 - 14.30 Uhr
TOYEN

Poetisch, visionär und in jeder Hinsicht grenzüberschreitend: Endlich wird das Werk von Toyen (Marie Čermínová, 1902–1980) auch hierzulande mit einer großen Ausstellung gewürdigt. Die Kuratorin Annabelle Görgen-Lammers stellt ihn ihrer ausführlichen Führung Leben und Werk einer Frau vor, die längst als bedeutendste tschechische Künstlerin des 20. Jahrhunderts gilt.

Emil Nolde, Zwei am Meeresstrand, 1903, Öl auf Leinwand, 73,5 x 88,5 cm, Nolde Stiftung Seebüll, Foto: Fotowerkstatt Elke Walford, Hamburg, und Dirk Dunkelberg, Berlin / Nolde Stiftung Seebüll, © Nolde Stiftung Seebüll
Weiterer Termin
27.11.
14.00 - 15.30 Uhr
»Nolde und der Norden« im Bucerius Kunst Forum
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