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wenige Plätze
ausgebucht
02
2022
© Christina Willkomm
01.02.
11.00 - 12.00 Uhr
Vater Mutter Kunst zu »Von Menzel bis Monet. Die Hamburger Sammlung Wolffson«
Am 1. Februar 2022 geht es ins Harzen-Kabinett, um dort die kleine, aber feine Ausstellung »Von Menzel bis Monet. Die Hamburger Sammlung Wolffson« gemeinsam zu entdecken.
Piktogramm der »Pioneer«-Raumsonden 11 und 12, 1972 (Design: Carl Sagan & Frank Drake, Zeichnung: Linda Salzman Sagan), Vektorzeichnung (CorelDRAW): Oona Räisänen (Mysid) / Wikimedia Commons
02.02.
15.00 - 16.30 Uhr
FUTURA. Vermessung der Zeit

25 Jahre Tropfsteinmaschine: Anlass für eine große, international besetzte Ausstellung zum Thema Zeit und Utopie. Brigitte Kölle führt durch die gemeinsam mit Bogomir Ecker kuratierte Schau in der Galerie der Gegenwart.

Raumansicht Makart-Saal, Hans Makart, Der Einzug Karls V. in Antwerpen, 1878, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Fred Dott
03.02.
19.00 - 20.00 Uhr
KmK! Making History. Hans Makart und die Salonmalerei des 19. Jahrhunderts

Zusammen mit Rena Wiekhorst schauen sich die Jungen Freunde den neu eingerichteten Makart-Saal an, der mit seiner Gegenwärtigkeit und Brisanz überrascht!

Johannes Vermeer, Brieflesendes Mädchen am offenen Fenster, 1657-59, Zustand nach der Restaurierung, © Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Wolfgang Kreische
04.02.
10.30 - 13.00 Uhr
Anlässlich der Ausstellung in der Gemäldegalerie Dresden
Johannes Vermeer. Faszination Stille? Anlässlich der Ausstellung in der Gemäldegalerie Dresden

Die stille Bildwelt Johannes Vermeers übt eine fast magische Faszination aus, wie die aktuelle Ausstellung in der Dresdner Gemäldegalerie einmal mehr beweist. In ihrem Seminar verfolgt Alice Gudera die malerische Entwicklung des Meisters aus Delft und geht dem »Geheimnis« seiner Kunst nach.

Johannes Vermeer, Brieflesendes Mädchen am offenen Fenster, 1657-59, Zustand nach der Restaurierung, © Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Foto: Wolfgang Kreische
Weiterer Termin!
04.02.
14.30 - 17.00 Uhr
Anlässlich der Ausstellung in der Gemäldegalerie Dresden
Johannes Vermeer. Faszination Stille? Anlässlich der Ausstellung in der Gemäldegalerie Dresden
Pieter de Hooch, Der Liebesbote, um 1670, Öl auf Leinwand, auf Holz aufgezogen, 57 x 53 cm, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
Weiterer Termin
09.02.
14.00 - 17.30 Uhr
Klasse Gesellschaft. Alltag im Blick niederländischer Meister. Mit Lars Eidinger und Stefan Marx

Seien es elegante Interieurs oder einfache Bauernstuben: Die Genremalerei des niederländischen 17. Jahrhunderts fasziniert nicht zuletzt durch ihre vermeintlich authentischen Einblicke in den gesellschaftlichen Alltag. Wie aktuell diese Ansichten bisweilen sind, zeigt die von Sandra Pisot kuratierte Ausstellung durch die Gegenüberstellung mit zeitgenössischen Arbeiten von Lars Eidinger und Stefan Marx.

Piktogramm der »Pioneer«-Raumsonden 11 und 12, 1972 (Design: Carl Sagan & Frank Drake, Zeichnung: Linda Salzman Sagan), Vektorzeichnung (CorelDRAW): Oona Räisänen (Mysid) / Wikimedia Commons
Weiterer Termin!
10.02.
19.00 - 19.30 Uhr
FUTURA. Vermessung der Zeit
Gunter Demnig, Stolperstein: Charlotte Salomon, Wielandstraße 15, Berlin-Charlottenburg, 2012, Foto: Wikimedia Commons / OTFW, Berlin, CC BY-SA 3.0
Online-Seminar
11.02.
18.00 - 19.15 Uhr
Charlotte Salomon: »Leben? Oder Theater?«

Ihr 800 Blätter umfassendes Hauptwerk Leben? Oder Theater? (1940-42) hat Charlotte Salomon berühmt gemacht – von der Kunstgeschichte wird die in Auschwitz ermordete Künstlerin jedoch nach wie vor weitgehend ignoriert. In ihrem Online-Seminar verortet Annegret Friedrich ihr Schaffen im Kontext der Kunst ihrer Zeit.

Tom Sachs – Space Program: Rare Earths, Live Demonstration in den Deichtorhallen Hamburg, 2021, Foto: Joshua White / JWPictures
Weiterer Termin
12.02.
16.15 - 17.45 Uhr
»Tom Sachs. Space Program: Rare Earths (Seltene Erden)« in der Halle für aktuelle Kunst

Der Künstler auf Weltraum-Mission: Das Space Program: Rare Earths des Amerikaners Tom Sachs in der Halle für aktuelle Kunst ist Sehnsuchtsort, Gesellschaftsutopie und Heilsversprechen zugleich. Veronika Schöne stellt die monumentale Installation in einer ausführlichen Führung vor.

Paris, Quartier du Montparnasse: Amadeo Modigliani, Pablo Picasso und André Salmon vor dem Café La Rotonde, 1916, Foto: Wikimedia Commons
13.02.
14.00 - 17.00 Uhr
Paris – eine Bilderreise, Teil II: Vom Musée d’Orsay nach Montparnasse

Unternehmen Sie in der vierteiligen Seminarreihe zusammen mit Rainer Scholbe eine gedankliche Reise nach Paris entdecken Sie die epochemachenden Bau- und Kunstwerke, Straßen und Plätze der Seine-Metropole! Der zweite Bildspaziergang führt vom Musée d’Orsay zum legendären Künstlerviertel Montparnasse.

Auguste Rodin, Monument des Bourgeois de Calais, 1884-89 (erster Guss, 1895, Calais, Place du Soldat Inconnu), Bronze, ca. 217 x 255 x 197 cm, Foto: Wikimedia Commons / Velvet, CC BY-SA 3.0.
Online-Seminar
16.02.
15.00 - 16.15 Uhr
Monumente Europas: Auguste Rodins »Bürger von Calais

Mit seinen Bürgern von Calais hat Auguste Rodin das Denkmal erstmals wortwörtlich »vom Sockel geholt« – ein Meilenstein in der Geschichte der Kunst. In ihrem Online-Seminar erläutert Alice Gudera die Geschichte und Bedeutung der weltberühmten Skulpturengruppe.

Auguste Rodin, Monument des Bourgeois de Calais, 1884-89 (erster Guss, 1895, Calais, Place du Soldat Inconnu), Bronze, ca. 217 x 255 x 197 cm, Foto: Wikimedia Commons / Velvet, CC BY-SA 3.0.
Weiterer Termin!
16.02.
19.00 - 20.15 Uhr
Monumente Europas: Auguste Rodins »Bürger von Calais
Nicolas Poussin, Gewitterlandschaft mit Pyramus und Thisbe, 1651, Öl auf Leinwand, 191 x 274 cm, Städel Museum, Frankfurt am Main, CC BY-SA 4.0
Online-Vortrag
18.02.
17.00 - 21.00 Uhr
Schrecken – Verheißung – Warnung: Zum Bild des Sturmes in der Kunst

Bilder entfesselter Naturgewalten dienen nicht erst in unserer Zeit zugleich als Warnung und Mahnung zur politischen Umkehr. Wie Rainer Donandt in seinem Online-Vortrag zeigt, hat die politische Deutung und Indienstnahme von Sturmkatastrophen vielmehr eine lange kunstgeschichtliche Tradition.

Venedig, Dogenpalast, Bocca di Leone (Beschwerdekasten), Foto: Wikimedia Commons / Didier Descouens, CC BY-SA 4.0
20.02.
11.00 - 15.00 Uhr
Von der Kolonialmacht zum Sehnsuchtsort , Teil II: Venedig zwischen Pracht und Pest

Vom mittelalterlichen Handelsimperium zum Sehnsuchtsort von Künstlerinnen und Künstlern: In drei reich bebilderten Online-Vorträgen erzählt die Historikerin Katrin Schmersahl die dramatische und wechselvolle Geschichte der Lagunenstadt.

Venedig, Dogenpalast, Bocca di Leone (Beschwerdekasten), Foto: Wikimedia Commons / Didier Descouens, CC BY-SA 4.0
Weiterer Termin!
22.02.
17.00 - 21.00 Uhr
Von der Kolonialmacht zum Sehnsuchtsort , Teil II: Venedig zwischen Pracht und Pest

Vom mittelalterlichen Handelsimperium zum Sehnsuchtsort von Künstlerinnen und Künstlern: In drei reich bebilderten Online-Vorträgen erzählt die Historikerin Katrin Schmersahl die dramatische und wechselvolle Geschichte der Lagunenstadt.

Pieter de Hooch, Der Liebesbote, um 1670, Öl auf Leinwand, auf Holz aufgezogen, 57 x 53 cm, © Hamburger Kunsthalle / bpk, Foto: Elke Walford
Weiterer Termin
23.02.
14.00 - 17.30 Uhr
Klasse Gesellschaft. Alltag im Blick niederländischer Meister. Mit Lars Eidinger und Stefan Marx

Seien es elegante Interieurs oder einfache Bauernstuben: Die Genremalerei des niederländischen 17. Jahrhunderts fasziniert nicht zuletzt durch ihre vermeintlich authentischen Einblicke in den gesellschaftlichen Alltag. Wie aktuell diese Ansichten bisweilen sind, zeigt die von Sandra Pisot kuratierte Ausstellung durch die Gegenüberstellung mit zeitgenössischen Arbeiten von Lars Eidinger und Stefan Marx.

© Rena Wiekhorst
24.02.
19.30 - 20.30 Uhr
Feierabend: Kunst & Stulle zu »Von Menzel bis Monet. Die Hamburger Sammlung Wolffson«

Für alle jungen Berufstätigen – Happen-Kunst nach Feierabend? Dann kommt am 24. Februar zu Feierabend: Kunst & Stulle – gemeinsam geht es ins Harzen-Kabinett zur Ausstellung »Von Menzel bis Monet. Die Hamburger Sammlung Wolffson«.

24.02.
19.00 - 20.30 Uhr
Karten ab Anfang Februar im Museumsshop sowie im Onlineshop unter freunde-shop.de (keine Abendkasse)
Podiumsdiskussion und Buchvorstellung: „Zwischen Himmel und Elbe. Eine Hamburger Kulturgeschichte“.
Im Gespräch mit Alexander Klar stellt Jan Bürger sein neues Buch vor und diskutiert über Vergangenheit und Zukunft von Kunst und Kultur in der Hansestadt.
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